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Christival Sonntag

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Ihre Stimme kommt selbstbewusst und mit ganz viel Gefühl rüber. In ihrer Art zu singen bleibt sie sich treu, natürlich und ohne große Show. Die Singer/Songwriterin Mishka Mackova aus Plüderhausen bei Schorndorf hat mit Ihrer Stimme und ihrer Gitarre die Jury und das Publikum überzeugt und damit den Nachwuchswettbewerb „Next Generation“ beim Christival 2016 in Karlsruhe gewonnen. Jetzt wohnt die Absolventin eines Studiums Internationale soziale Arbeit in Nürnbergg. Sie war Teilnehmerin an der 5. Staffel von „The Voice of Germany“. Damit hat sie es im November 2015 unter die besten 40 geschafft hat. In Zukunft schreibt sie mit ihrem Mann Michi Songs und freut sich auf Einladungen in Gruppen und Gemeinden

Mino (Armin Westhauser) aus Battenberg im Siegerland belegte den zweiten Platz.

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Mit einem großen Abschlussgottesdienst ist am Sonntag das fünftägige bundesweite Christival in Karlsruhe zu Ende gegangen. In der Abschlusspredigt vor knapp 10.000 Besuchern erzählte Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg (Lüdenscheid) die biblische Geschichte von Maria, Josef, dem Wirt und den Hirten. Bei jedem stellte sie heraus, wie die Versöhnung der jeweiligen Situation eine neue Perspektive für das Leben eröffne. So sei die Botschaft bei Maria und ihrer festgelegten Rolle: „Versöhn dich mit deinem ‚Nur’ und sei gespannt.“ Für Josef laute sie:“ Auf dein Herz kommt es an. Geh mutig voran!“ Für den Wirt gelte: „Werde beweglich! Trau ihm zu, dass er den Weg hat! Versöhn dich mit der Herausforderung! Schau dich um! Halt die Augen offen!“ Zuletzt sei das Signal, das von den Hirten komme: „ Du bist so wichtig. Dein Anliegen macht es. Das ist größer als du. Und daran darfst du wachsen!“
Die Weihnachtsgeschichte sei ein Spiegelbild der Weltgeschichte. Aber durch das Leben und den Einsatz Gottes könne durch viele Menschen daraus eine Versöhnungsgeschichte werden. Deitenbeck-Goseberg zeigte sich überzeugt: „Nur mit dieser Botschaft der Liebe im Rücken werden wir die Zukunft meistern. Lasst sie uns voller Verantwortung weiter tragen. Damit sie Lebensbasis bleibt. Für uns, für die Menschen um uns herum und für nachfolgende Generationen.“ Am Schluss verwies sie auf den programmatischen Satz aus dem Neuen Testament, der auch Grundlage für das Christival-Thema „Jesus versöhnt“ ist: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst. Jetzt sind wir Botschafter an Christi Stelle und bitten: lass dich versöhnen!“ (2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 18)

Zum Abschluss des Christivals zog Karsten Hüttmann, der 1. Vorsitzende, ein erstes Fazit: „Wir blicken sehr dankbar auf fünf Tage Christival in Karlsruhe zurück. Unser Wunsch war es, durch kreative und innovative Formate die Jugendlichen in ihrem Engagement in Kirche, Gemeinde und Gesellschaft zu fördern und sie durch die geistlichen Angebote in ihrem persönlichen Glauben zu stärken. Wir sagen: Es ist uns gelungen. Dazu kommt, dass wir dem Thema „Jesus versöhnt“ wirklich einen Nerv getroffen haben. Viele junge Menschen haben uns davon erzählt, dass sie zum ersten Mal angefangen haben, sich mit den negativen Erfahrungen ihrer Biografie zu versöhnen. Jugendliche aus verschiedenen Gemeinden entwickelten gemeinsam sehr konkrete Ideen, wie sie zusammen an ihrem Ort die Botschaft der Versöhnung Gottes weitertragen können.“

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Ein Höhepunkt des Abschlussgottesdienst war die Verkündigung von Monika Deitenbeck-Goseberg, Pfarrerin in Lüdenscheid. „Jesus versöhnt“ soll nicht nur die Botschaft für dich als Christival-Besucher sein, sondern mit dir hinausgehen in unser Land und weit darüber hinaus.

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Ich habe Zeit, Lust und weil ich kann. Und ich möchte meine Möglichkeiten und meine Zeit gern einsetzen fürs Reich Gottes.

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Ich bin Jugend-Delegierter für die Vereinten Nationen und ich möchte die Teens hier ermutigen ihre Berufung zu finden und ihre Vision zu finden, für ihr Leben und ihr Potenzial voll zu entfalten - weil ich glaube, dass Jesus das möchte.

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Ich wurde gefragt, ob ich Bock habe, mitzuarbeiten in der Halle. Hatte ich. Ich wäre eh als Teilnehmerin gekommen - jetzt bin ich als Mitarbeiterin dabei.

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Ich bin hier Mitarbeiter , weil ich als Studierender an der Missionsschule (in Unterweissach) bin. Wir dürfen beim WortWechsel mitarbeiten und die Veranstaltung begleiten.

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Meine Jugendgruppe ist inzwischen so alt, dass sie nicht mehr so viele Betreuer braucht. Und ich wollte nicht Nichts tun - deshalb hab ich mich für den Ordnerdienst angemeldet.

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Weil’s Spaß macht und weil’s cool ist, mit anderen Christen zusammen was zu machen. Und weil’s auch ein bisschen billiger ist so ;-)

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Ich bin Quartiermeister hier beim Christival. Ich bin hier, weil ich frei hatte und dachte, ich nutze die Zeit optimal. Ja, der Herr segnet.

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Ich bin hier beim Christival, weil ich gern die christliche Szene auschecken wollte, was so geht in Gottes reich in Deutschland. Und wie man sich vielleicht vernetzten kann mit anderen Leuten und so. Und Gott zu begegnen hier als Mitarbeiterin.

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Ich war schon 1996 auf dem Christival und das hat mich in meinen Glauben sehr motiviert. Ich bin dankbar, dass ich jetzt hier als Mitarbeiter dabei sein kann mit einem Seminar und das mitzuerleben, dass die Sache mit Jesus hier weiter geht.

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Ich bin vom Marburger Bibelseminar und wir helfen hier mit bei den Seminaren und bei den Barcamps. Ich habe mich entschieden, beim Christival mitzumachen, weil ich’s ne richtig coole Sache finde, wenn sich Christen aus ganz Deutschland begegnen können, man Kontakte knüpft und es ne richtig tolle Atmosphäre gibt. Das ist mega wichtig.

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Ich bin am Marburger Bibelseminar. Ich bin hier Mitarbeiter, weil ich es eine reisen Chance finde, Jugendlichen den Glauben näher zu bringen und sie darin zu bestärken und zu motivieren, dass auch in ihren Gemeinden zu leben.

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Ich find’s cool, wie viele Bereiche und Mitarbeiter es hier gibt und es ist einfach toll, ein Teil davon zu sein und hinter die Kulissen schauen zu können, wo man sich immer wieder denkt, wie krass das eigentlich ist, was hier auf die Beine gestellt wird.

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Ich bin am Bibelseminar. Tobi Faix hat uns gefragt, ob wir mitarbeiten wollen, daher war die Entscheidung nicht so schwer.

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Ich bin hier um mit Jugendlichen über Jesus Christus zu reden, weil es wichtig ist, dass die Welt Jesus Christus kennenlernt.

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Ich war die letzten Male schon bei Christival und es begeistert mich das gemeinsame Streiten für Jesus.

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Ich bin hier, weil ich hier die Chance hab, junge Leute mitzuprägen, denen etwas weiterzugeben und da Dinge ranzugehen, an denen sie gerade hängen, die aber für ihre Entwicklung ganz arg wichtig sind.

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Ich bin hier, weil ich gemerkt hab, dass über Seelsorge Veränderung möglich ist - und das möchte ich gern weitergeben.

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Ich bin hier für die Mitarbeiter, die hier alle freiwillig am Start sind und versorg die mit Dingen, die sie so gerade brauchen. das ist toll zu sehen, wie die sich so darüber freuen. Das motiviert mich, denen da ne Freude zu machen.

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Mich motiviert das einfach ungemein, dass hier so viele Menschen sind, die im christlichen Glauben aktiv sind und das man merkt, dass man nicht alleine ist als junger Mensch und als Christ. Und es macht Spaß, den Mitarbeitern eine Freude zu machen, auch wenn es nur mit einer Kleinigkeit ist.

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Ich arbeite hier mit, weil ich gerne die Zeit, die früher Mitarbeiter in mich investiert haben, jetzt zurückgeben möchte.

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Ich arbeite mit, weil ich bei der Bibelschule Kirchberg bin und wir als ganze Schule hier mitmachen.

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Ich mache hier mit, weil ich das Christival eine tolle Aktion finde und es viele gute Programmpunkte gibt. Und wir haben erfahren, dass hier noch Leute fehlen und da haben wir kurzfristig unseren Urlaub abgesagt und sind anstatt an die Nordsee zu fahren nach Karlsruhe gekommen.

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Ich bin hier dabei, weil ich gefragt wurde - nicht nur von Personen, sondern auch von Gott. Also echt Berufung, und das hat mich gepackt und ich bin mit Leidenschaft dabeigeblieben und es macht richtig Bock.

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Ich bin hier, weil hier mehr als 10.000 Christen zusammen sind und wir eine große Familie sind - und das ist einfach hammer-geil.

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