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Delegiertenversammlung des EJW 2014

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Ablauf des heutigen Tages:
- Gottesdienst mit dem Landesbischof und der Einführung neuer Kollegen
- Berichte der Leitung
- Weiterarbeit an den Anträgen von 2013
- Vorstellung und Verabschiedung neuer BAK-Mitglieder
- Projekt Statistik 2013
- Denkwerkstatt Zukunft
- Qualitätsleitfaden Freizeiten
- Verschiedenes

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"Das Konstanzer Konzil 1414 dauerte 4 Jahre - hoffen wir mal, dass wir 600 Jahre später mit der DV 2014 schneller zum Schluss kommen." Andreas Lämmle

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Die Predigt zum Nachhören (16:55 Minuten)

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Dieses Psalmwort hing als Spruchband in einer Kirche. Es war das Primiz-Wort eines neu geweihten Priester. Aufgrund dieser Verheißung schafft es der Priester in engste/ ängste Räume zu gehen.
Auf dem Lebensweg gibt es beides im Erleben - Zeiten der Weite (Erfolg, Klarheit, …) und der Enge (Angst, Krankheit, Bedrohung,...). In beidem gilt das Psalmwort. Mit seinen Höhen und Tiefen kann sich ein Menschenleben in dieses Wort hineinlegen. In dem Moment, in dem wir dieses Psalm sprechen, fallen alle Masken ab - vor Gott dürfen wir alles aussprechen und ablegen. Wir können uns nicht täglich selbst erfinden - Gott muss uns finden. Diese Wahrheit gilt, auch wenn der Psalm aus dem vorchristlichen Kontext stammt.
Auch im aktuellen Kontext gilt diese Aussage. Es ist der Wunsch nach einem ruhigen Ort. Einen Raum neu geschenkter Freiheit.Gott sagt zu, dass wir nicht verwertbares Material in den Händen anderer sind.
Nach dem Primiz-Gottesdienst wurde das Spruchband in der Kirche wieder abgehängt. Trotzdem sollten wir es täglich (in der Tasche) mit uns tragen und es immer wieder “aufhängen”.

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Folgende Kolleginnen und Kollegen werden neu in ihren Dienst im EJW eingesetzt: 

 - Ursula Braun (Freiwilligendienste & Junge Erwachsene)
- Sarah Koyyuru (Jugendarbeit in Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft)
- Markus Röcker (prokids & Jungenarbeit)
- Christof Schrempf (Bereichsleiter Finanzen & Personal)
- Stephanie Schwarz (Schülerarbeit & Mädchenarbeit)

"Im Aufsehen auf Jesus Christus habt ihr euch für diesen Dienst entschieden." Gottfried Heinzmann

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Fragen & Antworten zum Nachhören

Andreas Lämmle stellt die Fragen der Delegierten an den Landesbischof

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Einige Auszüge
Kirchensteuern
: "Wir haben Mehreinnahmen und müssen nun gute Haushalter sein."

Projektstellenfinanzierung: "Projektstellen sind auch eine Antwort auf die Ideen und Wünsche des Jugendwerkes: Problematisch wird es, wenn das Verhältnis von Projekt- und Planstellen umkippt. Leichter ist es auf jeden Fall, Unterstützung für zeitlich begrenzte Projekte zu finden."

Ganztagsschule: "Durch die Entwicklung sind alle Vereine und besonders die christliche Jugendarbeit herausgefordert. Oberkirchenrat und EJW sind dran, zu entwickeln, wie JA an die Schulen kommen kann. Wir müssen dort sein, wo die Jugendlichen sind - als Ansprechpartner und mit Impulsen."

Was wünschen sie sich vom EJW?
"Dass das Jugendwerk bleibt, was es ist: ein lebendiger Motor an Ideen, Impulse, Innovationen. Ich brauche das Jugendwerk als Sensor, was in der Gesellschaft, in den jungen Generationen passiert. 
Außerdem wünsche ich mir, dass sie die Verbindung zur Landeskirche betonen und stärken, und das die Generationen, mit denen das EJW unterwegs ist, auch in 20 Jahren noch stark dabei sind."

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Mit 138 Delegierten ist die Delegiertenversammlung beschlussfähig. 

Das Protokoll der Delegiertenversammlung vom 11. Mai 2013 wurde ohne Anmerkungen und ohne Gegenstimmen (bei 32 Enthaltungen) angenommen. 

Das Protokoll kann hier heruntergeladen werden...

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Aufzeichnung Bericht Andreas Lämmle

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- Großes Geschenk wird in der in der Begrüßung von 5 neuen Referenten sichtbar.
- Der Vorstand hat den Qualitätsleitfaden Freizeiten aktiv begleitet. Dabei ist vor allem die Frage leitend, was das besondere an unseren Freizeiten ist - und welche Anforderungen es an die Konzepte und Häuser gibt. Ziel dabei ist immer, Menschen in Berührung mit der guten Botschaft von Jesus Christus in Berührung zu bringen.
- Ab 2015 wird eine EJW-Jugendkonferenz (Arbeitstitel) getestet. Wir wagen den Versuch einer jährlichen Verantstaltung an einem Samstagnachmittag und bitten die Bezirke und Orte um Unterstützung dabei.
- Schreibweise EJW wurde von der Landesleitung gemäß ihrer Kompetenzen beschlossen. Wichtig ist aber vor allem der Inhalt: Evangelisch - allein Jesus Christus, allein durch die Schrift. Für Jugendlich - mit und für junge Menschen. Ein Werk - mit gemeinsamer Arbeit und Auftrag. Warum macht das Spielen mit dem Fußball so vielen Spaß? Die Elemente sind eng mit einander verbunden. Wir sollen zusammenwachsen und zusammen wachsen. Jesus erinnert uns daran - er stellt sich in unsere Mitte: Richtung gebend und verbindend.

Der Bericht kann man hier herunterladen...

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Aufzeichnung Bericht Gottfried Heinzmann

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Was hält uns in unserer Vielfalt zusammen? Wie viel wissen wir voneinander? Und wie kann das Miteinander gelingen?
Wir hängen an einander (1.Kor 12, 21f). Nicht nur Bezirke und Landesstelle, sondern auch Bezirke untereinander.
Für einander sorgen. Wir spielen zusammen. Die Landesstelle versucht, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Gute Rahmenbedingungen sind wichtig, damit Kinder und Jugendliche gute Erfahrungen (mit uns) machen können.
Wir haben eine gemeinsame Aufgabe. Das alles kann nur gelingen, wenn alle ihre Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen erledigen. Für die Landesstelle gilt die Ordnung des EJW, die den Auftrag der Projekt- und Landesreferenten (auch) in der Unterstützung der Orte und Bezirke benennt. Die Projekte greifen Tendenzen und Entwicklungen auf - die Gelder dafür sind an einen fest beschriebenen inhaltlichen Auftrag genehmigt. Bei allen Projekten wird deutlich: sie unterstützen untenstützen unsere Basisarbeit, nämlich “junge Menschen in ihrer Lebenswelt zu erreichen und sie zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus einzuladen".

Der Bericht kann man hier herunterladen...

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Aufzeichnung Bericht von Jürgen Kehrberger

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Wie begegnen sich Landesstelle und Orte und Bezirke? Beratungsangebote in der Mischung aus Hingehen und Einladung wie Bezirkskontakttreffen, BAK-Forum, Fachtag “Leitung, Finanzen und Öffentlichkeitsarbeit” Milieuoffene Jugendarbeit (Bezirk Marbach), Konzeptionsentwicklung für schulbezogene Jugendarbeit (in Vorständen, KGR-Sitzungen, BAKs, Bezirkssynoden,... )Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule (19.07.2014)153 Bildungsveranstaltungen gab es in der Vergangenen Zeit
“Er sprach das Dankgebet” Lk 24, 30
Die wirklich neuen Impulse kommen durch Jesus Christus selbst. Dankbarkeit für vielfältige Projekte, Veranstaltungen, Freizeiten. Alle sollen auch eine Brücke zur Jugendarbeit bilden.
“Da fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen” Jugendarbeit braucht auch immer neue Formen - und einige davon haben wir noch nicht gefunden. EJW-Jugendkonferenz: gute Inhalte, weniger Band uns Konzerte. Ort wird Theaterhaus Stuttgart. Ziel: Ermutigung und Inspiration.

Den Bericht hier herunterladen...

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Aufzeichnung Bericht von Friedemann Berner

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Freizeiten und Tagungshäuser:
Bernhäuser Forst - Umbau 2013 abgeschlossen. Tagungsbereich hat regen Zuspruch gefunden. 2014 soll der Vertrag zur Waldheimnutzung neu geregelt werden. Dank an die gute Führung durch die Hausleitung und das Team vom Bernhäuser Forst.
Silserhof - Zimmersanierung in 2013, Neuausrichtung in der Küche 2014. Auch hier Dank an die Hausleitung und besonders an die “Rentnergang”, die sich ehrenamtlich für die Sanierung einsetzt.
Kapf - gelungene Erschließung neuer Angebote für zusätzliche Zielgruppen. Aktuell steht die Frage im Raum, wie der Kapf zukunftsfähig gestaltet werden kann. Momentan befinden wir uns in der “Machbarkeitsstudie” für die Umsetzung. Danke an das Team vom Kapf.
Bergheim Unterjoch - momentan finanziell am  Besten aufgestellt. Raumangebot für Gruppen wird erweitert. Danke an das Hausleiterehepaar und ihr Team.

Freizeitreferat: Mehr Freizeiten, aber gleichbleibene Teilnehmerzahlen. ejw-reisen.de soll gestärkt werden. Nach Johanna Krohmer wird Jens König die Arbeit weiterführen

Zuschüsse, Versicherungen, Recht
OASE-BW
ermöglicht nun onlinebasierte Anträge und Abwicklungen.EJW-Manager: 39 Nutzer, davon 22 Bezirksjugendwerke. Herausforderung ist die Weiterentwicklung des Managers.


Der Bericht kann hier heruntergeladen werden...

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Aufzeichnung Bericht Bernd Wildermuth

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Als Vorsitzender der AEJW Antrag auf Senkung des Wahlalters auf 14 - dies war ein spannungsgelandener Prozess (daher der Titel des Berichtes “Voller Spannung…”). Bisher lässt sich sagen, dass die Beteilung der 14-17jährigen gleich ist wie die insgesamt.  
2017 steht das Reformationsjubiläum an. Württemberg gehört dabei zu den Lutherstädte-freien Landeskirchen. Deshalb ist die Beteiligung an den Projekten der AEJ (Pavillion bei der Reformations-Weltausstellung, internationales Jugendcamp) gefragt. In der AEJ ist Württemberg durch hauptamtliche (Martin Burger, Bernd Wildermuth) vertreten - hier wäre eine Beteiligung von Jugendlichen wünschenswert. Dafür sind auch die Bezirke und Orte gefragt.

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Antrag 1: "Weiterentwicklung der Leitungskultur in der Evang. Jugendarbeit in Württemberg (JRA)"
"Zur Leitungsaufgabe gehört nicht nur "den Laden" zusammen zu halten, sondern auch zu überlegen was "dran" ist... Spätestens bei einer Neuanstellung sollten sich Jugendwerke mit dem Thema Leitung zu befassen... Anstatt Geschäftsführer wäre es sinnvoll leitende Referenten zu benennen." Jürgen Kehrberger

Angenommen bei 1 Gegenstimme und 9 Enthaltungen

Antrag 2: "Darstellung Rechnungsabschluss, Transparenz (EJW Esslingen)" 
"Es gibt von Seiten der Landeskirche eine Regelung für die Erstellung eines Geschäftsbericht, die auch für das EJW gilt. Nach dieser Regelung wurde auch der aktuelle Bericht erstellt. Für den größten Block im Haushalt (Personal) wurde versucht für Verteilung und Refinanzierung mehr Transparenz zu schaffen. Eine genauere Erfassung ist zur Zeit nicht möglich."  Friedemann Berner
Der Rechnungsabschluss wird in Zukunft in Form der landeskirchlichen Vorgaben erstellt. 

Angenommen bei 9 Enthaltungen.

Antrag 3: "Prioritätenprozess (EJW Tübingen)"
"Der Vorstand des EJW schlägt der Deligiertenversammlung vor, die Weiterarbeit am Antrag des Bezirksjugendwerks Tübingen mit ergebnissen der “Statistik 2013” zu verkünpfen. Die Ergebnisse der Statistik werden am 25.7.2014 erstmals präsentiert, ab September 2014 kann mit der Arbeit in den Gremien begonnen werden. Die Delegiertenversammlung 2015 soll über die Ergebnisse der “Statistik 2013” berichtet und mögliche Konsequenzen für die zukünftigen Schwerpunktsetzungen sollen dargestellt werden" Gottfried Heinzmann

Angenommen mit 1 Gegenstimme

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Wechsel der BAKler:
- Martin Geiger (hört auf), Bezirk Geislingen
- Teresa Machacek (abwesend) übernimmt

Neue BAKler:
- Bettina Werbach, Bezirk Neustadt
- Werner Böhringer , Bezirk Waiblingen
- Anja Schlumbberger, Bezirk Blaubeuren
- Michael Schatz, Bezirk Ulm

Vielen Dank an alle für das Übernehmen neuer Ämter, bzw. für das jahrelange Engagement. 

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- Zusammenfassender Geschäftsbericht 2013
- Zusammenfassender Verwaltungsplan 2015 und aktualisierter Verwaltungsplan 2014 

wurden beide mit den Unterlagen an die Delegierten verschickt. 


Antrag zur Darstellung Rechnungsabschluss, Transparenz & Globalzuweisung

TOP 6.1 Beschlussempfehlung
Der Rechnungsabschluss 2013 des EJW wird auf Basis des vorliegenden Geschäftsberichtes mit Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 147.654 beschlossen.
Antrag angenommen bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen

TOP 6.2 Beschlussempfehlung
Der Haushalt des EJW für das Jahr 2014 wird auf Basis des vorliegenden Verwaltungsplanes mit einem erwarteten Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 75.000 geändert und aufgestellt. Der Haushalt des EJW für das Jahr 2015 wird auf Basis des vorliegenden Verwaltungsplanes mit einem erwarteten Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 12.000 aufgestellt.
Antrag angenommen bei einer Gegenstimme und fünf Enthaltungen 

TOP 6.3 Beschlussempfehlung
Wir bitten die Landeskirche, das aus den Tarifsteigerungen entstandene und ggf. zukünftig weiter entstehende strukturelle Defizite im Haushalt des EJW auszugleichen, um der EJW-Landesstelle zu ermöglichen, die evangelische Jugendarbeit in Orten und Bezirken weiterhin in der notwendigen Weise unterstützen zu können.
Antrag einstimmig angenommen

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Christian Metzger, Vorsitzender des Bezirksjugendwerk Calw bedankt sich für die Arbeit des EJW-Vorstands und bittet um die Entlastung des Vorstandes.
Mit Enthaltungen des Vorstandes wurde der Vorstand des EJW einstimmig entlastet.

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Mitschnitt Gottfried Heinzmann

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Erhebung in 4 Arbeitsbereichen (Kinder- und Jugendarbeit (inklusive Schulkooperationen), Kindergottesdienst, Konfi-Arbeit sowie musikalische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen). Aktuell werden die Daten in Kooperation mit der Uni Tübingen ausgewertet. Beteiligung liegt im Durchschnitt bei 80% - in den Bezirken leicht drüber. Da die Systematik von 2006 beibehalten wurde, lassen sich Tendenzen erkennen. Durch die Abfrage in Baden und Württemberg und eine (unabhängige) Statistik vom BDKJ lässt sich ein gutes Bild der gesamten Jugendarbeit in Baden-Württemberg wiedergeben. Am 25.7.2014 werden die Ergebnisse erstmals vorgestellt. Bei den Studientagen im Herbst werden die Daten im Kreise der Jugendreferenten besprochen. Weiterarbeit in Bezirk und Ort sollte schon jetzt in den Blick genommen werden. Dabei können auch die spezifischen Daten für die Kirchenbezirke und Landkreise (sowohl aus dem Projekt als auch vom statistischen Bundesamt) hilfreich seinen. Das Buch erscheint im Oktober 2014 bei buch+musik

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Start in 2011. In 2014 kommt nun ein “Doppelpunkt” mit der 3. Themenbox. Insgesamt wurden inzwischen 9 Themen bearbeitet. Bisherige Themen: Jugendarbeit und Schule; Neue Medien; Demografie und landlicher Raum; Geld und Ehre; Jugendarbeit in der Stadt; Jugend- und Konfi-Arbeit

2014 kommen nun hinzu:
- Denkwerkstatt "Freizeiten"
- Denkwerkstatt "Stark durch Beteiligung"
- Denkwerkstatt "Jugend glaubt"

Mehr Infos, Material und Downloiad unter ejw-denkwerkstatt.de

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Entwurf wurde bei der DV 2013 vorgestellt und im vergangen Jahr (Sommer 2013 und Winter 2013/2014) erprobt. Die Rückmeldungen wurden eingearbeitet. Ergänzt wurden Programm, Leitung und Frage zur Verkündigung des Evangeliums. Die Fragen aus dem Leitfaden werden in Checklisten (im Heft rot umrandet) zusammengefasst.

Aufbau: Grundsätze, Mindeststandards, Qualitätsziele. Bei den Konzeptionen ist natürlich auch eine begründete Abweichung (der Besonderheit einer jeden Freizeit geschuldet) möglich. Jedes Team trägt selbst die Verantwortung der Mindeststandards. Zusätzliche Infos gibt es auf ejw-reisen.de/qualitaet wie z.B. Elterninformation, ergänzende Checklisten, Hilfestellung zur Vorstellung im BAK.

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Die Diskussionsgruppe empfiehlt der DV über den Qualitätsleitfaden in der Fassung der Sitzungsvorlage abzustimmen.

1. Der Qualitätsleitfaden für Freizeiten im EJW dient als Richtlinie für Verantwortliche und Mitarbeitende, die Freizeiten im Bereich des EJW durchführen und begleiten.  

2. Der Qualitätsleitfaden soll bei künftigen Freizeiten baldmöglichst - spätestens ab Sommer 2015 - angewendet werden. 

3. 
Die Landesleitung  wird beauftrag darauf hinzuwirken, dass sich alle ab Sommer 2015 über das Reiseportal ejw-reisen.de angebotenen Freizeiten an dem Qualitätsleitfaden orientieren.

Antrag angenommen bei 3 Gegenstimmen und 9 Enthaltungen. 

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Benni Hirzel hatte letztes Jahr eine attraktive berufliche Veränderung angeboten bekommen, die einen Umzug von Stuttgart nach Basel beinhaltet. Nach eingehender Prüfung hat er sich entschieden, dieses Angebot anzunehmen. Dies bedeutet leider, dass er sein Amt im EJW-Vorstand niederlegen muss. Der Vorstand bedauert dieses Ausscheiden, trägt aber auch die Überzeugung mit, dass dies die richtige Entscheidung ist. Aus der Schweiz wird Benni nun das EJW als Teil des Finanzausschusses des EJW beratend unterstützen. Andreas Lämmle dankt Benni Hirzel für sein bisheriges Engagement.

Für Benjamin Hirzel rückt Martina Mader-Sorg in den Vorstand nach.  

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Jürgen Kehrberger schließt die Delegiertenversammlung 2014 mit einem Reisesegen. 

"Sorge dich nicht um das, was kommen mag, weine nicht um das, was vergeht; aber sorge, dich nicht selbst zu verlieren und weine, wenn du dahintreibst im Strome der Zeit, ohne den Himmel in dir zu tragen."
Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher

Die nächste Delegiertenversammlung findet am 9. Mai 2015 im Bernhäuser Forst statt. 

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