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Innovationstag 2016

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Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass die Kirche reich an Heiligem Geist ist. Von ihm erfüllt und geleitet. Doch die alltäglichen Erfahrungen sind oft ernüchternd. Gemeinden stehen vor Herausforderungen, von denen sie nicht wissen, wie sie diese bewältigen sollen. Mitarbeitende sind mancherorts müde und am Rande der Kraft. Gute Ideen und Aktionen verpuffen scheinbar ergebnislos. Die Mitgliederzahlen sinken. Auf dem Innovationstag machen wir uns auf die Suche nach Spuren des Heiligen Geistes in unserer Kirche und unserem Leben. Wo ist der Geist Gottes am Werk – vielleicht ohne dass wir es bemerken? Wie werden wir wieder neu „be-Geistert“? Wohin leitet uns Gottes guter Geist?  

Das Programm:
10:30 Uhr - Ankommen bei Kaffee und Brezel
11:00 Uhr - Impuls 1 Unbegrenzt: Vom Geist Gottes nicht zu wenig erwarten mit Pfarrer Hans-Hermann Pompe
13:30 Uhr - Workshops
15:20 Uhr  - Impuls II Darum! Ja! – Das gewisse Etwas für Mitarbeitende mit Pfarrer Hanspeter Wolfsberger  &  20 Jahre KiBiWo in Baden
17:00 Uhr - Sendung und Segen 

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Vom Geist Gottes nicht zu wenig erwarten - sich nicht abfinden mit Enttäuschungen. Hans-Hermann Pompe betonte, Gott gibt den Geist unbegrenzt. Nur wir selbst könnten den Heiligen Geist hindern. Aufmerksamkeit hilft, Reduzieren von Aktivitäten manchmal auch. 

Die Kunst der Unterscheidung fällt selten direkt vom Himmel. Dazu braucht es einen Raum zu durchbetender Offenheit.

Vortrag: 41 Minuten -auf Soundcloud anhören / Vortrag als PDF herunterladen

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Wegbegleiter und Freunde geben einen Einblick in das Leben und Wirken von Martin Luther. Auch Martin Luther, der ein geborener "Luder" war, kommt zu Wort. Warum er seinen Namen 1517 änderte und vieles mehr - hier beim Livemitschnitt von der Aufführung beim Innovationstag. Mitwirkende waren Annette und Lutz Bart, musikalisch begleitet von Dietmar Hess.

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Der sonntägliche Gottesdienst ist immer noch hoch angesehen und akzeptiert, auch von Menschen, die ihn längst nicht mehr besuchen. Wie aber könnten Menschen wieder für den Gottesdienst gewonnen werden und ihn als Ort der Besinnung und Begegnung mit Gott neu entdecken? In über 17 Ländern machen Gemeinden gute Erfahrung mit dem „Back-to-church Sunday“. Er verbindet gastfreundliche Gottesdienste mit einer Einladungsaktion. Der Workshop stellt Idee und Schritte zur Umsetzung vor.

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Leiten in Übereinstimmung mit dem Heiligen Geist. Verantwortung in der Gemeinde zu übernehmen bedeutet einschätzen, planen und entscheiden, und es bedeutet ebenso mit dem unverfügbaren Geist Gottes rechnen. Wie kann man auf den Geist hören und sich ihm anvertrauen, ohne die eigene Verantwortung abzugeben?

Handout 1 Handout 2 

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Der neue Bildungsplan wurde im Vorfeld kontrovers diskutiert. Wie gehen Christen mit dem neuen Bildungsplan um? Wir stellten im Workshop die wichtigsten Neuerungen des Bildungsplans vor, schauten, wie der viel diskutierte Begriff "Vielfalt" dort vorkommt, und werfen einen ausführlichen Blick auf die Inhalte im Schulunterricht.

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Viele Menschen engagieren sich in den vielfältigen Aufgaben der Flüchtlingshilfe. Asylkreise werden allerorten gebildet. Vor 4 Jahren auch in Ettlingen. Es blieb aber nicht bei den sozialdiakonischen Hilfen. Einige Flüchtlinge kamen in die Gottesdienste und baten um Taufunterricht. An dem Abenteuer, das damit begann, möchte ich Sie gerne teilhaben lassen.

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Es geht um den Glauben der Männer und ihren Platz in der Kirche! Was muss sich tun, damit Männer Glaube und Gemeinde für sich entdecken?

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Weitergehen auf einem guten Weg. Glaube ist mehr als einen Standpunkt haben. Glauben heißt eher: Weitergehen, am Unvertrauten wachsen.

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Christliche Gemeinde lebt von der Gastfreundschaft Gottes: Gott lädt uns zur Gemeinschaft ein. Wie kann dies unser Gemeindeleben prägen? Wie können wir eine Kultur der Gastfreundschaft entwickeln und dabei besonders die in den Blick nehmen, die (noch) keinen Kontakt zur Gemeinde haben? Dazu erarbeiten wir Impulse für die eigene Gemeinde.

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Mentor sein für junge Leute. Vom Schatz, der für beide Seiten in einer Mentoring-Beziehung liegt. Und davon, warum junge Menschen dringend Mentoren brauchen. Warum sind Mentoring-Beziehungen grundlegend für eine vitale Gemeinde? Wie kann "Mentor-sein" praktisch aussehen?

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Unsere Kindergottesdienste verändern und wandeln sich mit den Kindern, die zu uns kommen. So stehen wir als Mitarbeitende vor der Herausforderung den kleinen und großen Menschen verantwortlich und achtsam von Gott zu erzählen. In diesem Workshop gibt es Impulse dazu und Raum und Zeit dieses Thema gemeinsam zu reflektieren.

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"Von der Liebe des Himmels umspült"
"Wie die Liebe vom Himmel die Mitarbeitenden von etwas entbindet, setzen Sie sich ein. Darum - das gewisse Etwas mehr."

"Wir leben unter einem Gott, der weiß, wonach unser Leben am meisten verlangt. Der Vater mit dem liebenden Herzen, der uns sieht, der um uns weiß und von dem wir getragen sind."

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Soulfood Kitchen, das ist:
10 x geballte Gesangspower
6 x bewegender Groove und glasklarer Ton
5 x authentischer Sound und bestes Licht
und die große Liebe zur: Gospelmusik

Mehr Infos gibt es hier
Ein Projekt des CVJM Baden e.V.

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Seit nunmehr 20 Jahren gibt es im AMD die spendenfinanzierte Stelle. Grund zum Feiern - und das richtig. Parallel zum Programm im Bürgerhaus fand im Gemeindehaus in Linkenheim für die Kinder und Jugendlichen sozusagen eine "KiBiWo live" statt. Den Höhepunkt und Abschluss bildete der gemeinsame Luftballonstart vor dem Gemeindehaus, bevor es zum offiziellen Festakt "20 Jahre KiBiWo" im Bürgerhaus kam.

In der Bildergalerie sind weitere Fotos verfügbar.

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