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45. Landesposaunentag 2014

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„Zum Glück ist Gott nah“. Unter diesem Motto fand der 45. Landesposaunentag am 5. und 6. Juli 2014 in Ulm statt. Erstmals sind rund 100 Bläser aus verschiedenen Chören schon am Samstag angereist. Sie beteiligten sich beim sogenannten „BrassMob“, bei dem auf verschiedenen Plätzen in der Innenstadt Bläsermusik erklang. Teilweise war dort fast kein Durchkommen mehr. „Die gepflegte Unterhaltung vor den Straßencafés und auf Plätzen soll wiederholt werden, versprach EJW-Projektleiter Albrecht Schuler.“
 (Augsburger Allgemeine)

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Am Samstag wurden die Verantwortlichen für den Landesposaunentag von Ivo Gönner, dem Ulmer Oberbürgermeister empfangen. Andreas Lämmle, der Vorsitzende des EJW, ging in seinem Grußwort auch auf das Donaufest ein, das gleichzeitig stattfand: „Musik, ganz besonders Bläsermusik, verbindet Menschen. Sie wird von Menschen aus allen Nationen verstanden. Und ganz viele lassen sich durch die Klänge der Trompeten und Posaunen einladen und einstimmen zum Lob Gottes. Dieses verbindet uns im EJW. Deshalb haben wir erst vor kurzem die „Jugendarbeit in Gemeinden anderer Sprachen und Herkunft“ in den Blick genommen. Dem Ulmer OB überreichte er als Gastgeschenk ein Lichtkreuz und DAS LIEDERBUCH. An dem Empfang nahm auch Richard Wolf aus Ulm teil. Der langjährige Kassier des CVJM Ulm war schon 1946 beim ersten Landesposaunentag in Ulm dabei.

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Mehr als 600 Ulmer und Gäste aus ganz Württemberg sind schon um 18 Uhr auf den Kornhausplatz zum „Abend der Begegnung“ gekommen. Bläser aus der Region Ulm und der Landesjugendposaunenchor (LaJuPo) sorgten für eine kommunikative und entspannte Atmosphäre. Der CVJM Ulm hat mit weit weniger Besuchern gerechnet, so dass sie kurzfristig Maultaschen nachordern mussten. Aber auch diese Herausforderung haben sie mit Bravour gemeistert.

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Swing, Salsa und eine Opern-Ouvertüre
Der Schwäbische Posaunendienst überraschte mit einem vielseitigen Programm beim Eröffnungskonzert um 20 Uhr mit Kompositionen von Antonio Vivaldi und Giovanni Gabrieli, aber auch zeitgenössische Komponisten wie Helmut Lammel und Michael Schütz. Gottfried Heinzmann, der Leiter des EJW, wies die Zuhörer bei der Ouvertüre zu „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck darauf hin, dass in dem Märchen auch ein Abendsegen versteckt sei. Bei der Choralphantasie im Salsa-Rhythmus „Sollt ich meinem Gott nicht singen“ von Friedrich Veil kam auch das Publikum in Bewegung.

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Die Predigt zum Nachhören

17:06 Min

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„Gott nahe zu sein ist kein Wellness-Angebot im Kurzzeitbereich. Gottes Nähe wird zum Glück, zu einem größten Nachhaltigkeitsgeschenk, das einem Leben passieren kann. Mein Leben erhält durch eine Beziehung zu Gott einen Sinn, den ich mir nicht selbst geben kann,“ sagte Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July beim Festgottesdienst im Ulmer Münster, einem von dreizehn Gottesdiensten.

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Die Predigt zum Nachhören

15:58 Min

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Der Leiter des EJW, Gottfried Heinzmann, brachte im Congress Centrum Ulm die Frage nach dem Glück  - angelehnt an die Jahreslosung – nochmals neu auf. Er sagte, dass die Bibel genau das Gegenteil der Glücksauffassung der Welt postuliert, nämlich das Glück, das unabhängig von den äußeren Lebensumständen ist. Die Bibel sagt in Psalm 1, dass die Beziehung zu Gott glücklich macht. Dabei unterschlug Heinzmann das Problem des Neids auf andere nicht, dass das Vertrauen in Gott untergräbt. Schließlich rundete er die Predigt mit einem selbst geschrieben Text unter der Überschrift „zufrieden“ und mit Worten aus Psalm 73 ab:
„Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an.“
 
Markus Deuschle

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Die Predigt zum Nachhören

14:14 Min

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Die Predigt zur Jahreslosung von Prof. Dr. Ulrich Heckel. Der Oberkirchenrat ist Leiter des Dezernats„Theologie, Gemeinde und weltweite Kirche“ der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

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Die Predigt zum Nachhören

18:24 Min 

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“Gott nahe zu sein ist mein Glück.” - Aber stimmt das denn? Erleben wir in unserem Leben, dass das Nahe sein bei Gott unser Leben glücklich macht? Dieter Braun erklärt anhand der Geschichte “der verlorenen Söhne” wie Glück doch relativ ist. Der verlorene Sohn kommt nach Hause und erlebt: der Vater nimmt mich wieder auf - ihm nahe zu sein ist Glück. Der andere Sohn ist verletzt. Jahrelang war er beim Vater geblieben - aber nun erlebt sein Bruder Glück und er nicht.
Unglück und Neid entstehen oft dort, wo wir das Glück des anderen sehen und uns davon beeinflussen lassen. Wie man damit umgeht und wie man dazu zurück findet, dass Gott nahe zu sein Glück ist - kann man hier nachhören. 

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Predigtmanuskripte zum Download:

Donauhalle: Predigt Dieter Braun
Edwin Scharff Haus: Predigt Prof. Heckel OKR
Pauluskirche: Prälatin Wulz
CCU: Gottfried Heinzmann, Leiter des EJW
St. Michael: Ulrich Erhardt, Jugendpfarrer

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Von „Ba-Rock“ bis zur „Biosphärischen Klängen von der Schwäbischen Alb“: Zahlreiche Ensembles erfüllten am Sonntag die Ulmer Innenstadt mit einem Lobgesang zur Ehre Gottes.

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Ein alter Bollerwagen, gefüllt mit zahlreichen Requisiten, entführte große und kleine Gäste in die Vergangenheit. Auf der Zeitreise konnten verschiedene Werkzeuge ausprobiert werden. Große und kleine Leute konnten in neue Rollen schlüpfen – eine von neun Führungen, die beim LAPO mehrmals angeboten wurden.

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Seit vielen Jahren überträgt Hermann Kiedaisch Psalmen und andere biblische Texte ins Schwäbische. Angeregt durch Melodieangaben in den Psalmen hat er die Texte auf die Melodien bekannter Gesangbuchlieder gereimt. Er lud zum Mitsingen ein. Rund 100 Personen hörten auch einige biblische Geschichten in schwäbischer Gedichtform.  

Psalm 150
(Melodie: Ich singe dir mit Herz und Mund)  
1 Auf, lobet Gott en seiner Pracht ond seiner Herrlichkeit, für älle Wonder, mo’n’er macht, ond was er duet ond sait.
2 Der d’Erde schafft ond reich bestückt, der onser Leabe lenkt, der ons sein Soh als Retter schickt ond ons de Hemmel schenkt, -
der ghaört doch globt! Drom blåset ao e Lied mit uirer Fleet, mit Hörner, mit dr Zugposao, mit Tiefbass ond Trompet!
4 Mit Geige, Bratsche, Kontrabäss mit Harf ond Orgelklang. Lob Gott mit Folk ond Pop ond Tschäss, mit Pfeife ond mit Gsang!
5 Was Tö geit ond was schnaufe kå vom Kendle bis zom Greis, des stemm mit ons e Loblied å zu Gottes Ehr ond Preis!  

Copyright: Hermann Kiedaisch

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30 junge Bläserinnen und Bläser zwischen 15 und 24 Jahren musizierten mit dem Landesjugendposaunenchor (LaJuPo) mit bemerkenswertem Drive, Leidenschaft und Können.Unter der Leitung von Regina Graeber und Hans-Ulrich Nonnenmann spielten sie Werke aus unterschiedlichen Epochen und Stilen von Johann Sebastian Bach über Modest Petrowitsch Mussorgski bis Michael Schütz und Jelly Rall Morton.

Hier kann man den LaJuPo auch spielen hören

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Im vergangenen Herbst ist DAS LIEDERBUCH erschienen. Zwischenzeitlich gibt es die zweite Auflage. Hans-Joachim Eißler, Mitherausgeber dieses umfangreichen Werkes, kennt dadurch viele Hintergründe und „Geschichten“. Mit einem kleinen Bläserensemble lud er zum Stöbern, Entdecken und Ausprobieren ein und stellte einige neue Bläserarrangements zum LIEDERBUCH vor.

DAS LIEDERBUCH ist zu beziehen bei buch+musik.

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„Komm in Bewegung!“ hieß es in der Mittagspause. Neue Sportarten oder auch einfach Altbekanntes —Fußball, Speedminton, Intercross oder Tamburello — für jeden war was dabei. 

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Beim heißen Posaunentag in Ulm nützen viele Gäste die Atempause des EJW-Weltdienstes zum Verschnaufen und um Schatten zu suchen. Flotte Posaunenklänge von GardaBrass, ein Bericht über ein Posaunentraining in Eritrea und Begegnungen mit Eritreern prägten die Veranstaltung.  Die rund 100 interessierten Teilnehmer erfuhren Hintergründe zum Opfer des Landesposaunentages in den Gottesdiensten:  Vor über 100 Jahren gründeten evangelische schwedische Missionare die Evangelische Lutherische Kirche in Eritrea und brachten auch Posaunen in das kleine  afrikanische Land. Heute unterstützt der EJW-Weltdienst  gemeinsam mit der Posaunenarbeit im EJW die Posaunen- und Jugendarbeit in Eritrea. Mit großer Aufmerksamkeit wurden dann auch die Berichte von in Deutschland lebenden Eritreern aus den eritreisch evangelischen Gemeinden verfolgt. Das Thema "Eritrea“ bekam Gesichter und Nähe. Und am Ende der Veranstaltung überwog die neue Hoffnung, dass Gott seinen Frieden in alle Länder der Erde und die Herzen der Menschen geben will.
Fritz Leng

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Hier gibt es mehr Bilder aus Ulm

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Willkommen beim größten Jungbläserchor der Welt!

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Dieter Braun und Michael Püngel versuchen sich an Kartentricks auf dem Jungbläserfestival.

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"Gott trickst nicht rum! Er meint es ehrlich gut mit dir!"
Dieter Braun

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die Jungbläser spielen: "Live is Life" von Opus

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In einer Talkrunde im Kornhaus mit dem baden-württembergischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner und dem evangelischen Landesbischof Frank Otfried July überraschte und outete sich der Landesvater als ehemaliger Posaunist, der in zwei Stadtkapellen mitspielte. „Es war bestimmt ein Fehler, dass ich das aufgegeben habe“, so der Landesvater. Für ihn wirke sich sein christlicher Glaube nicht unmittelbar auf das politische Tagesgeschäft aus. In der Politik komme es auf Erfolge an und ob man „was Gescheits“ hinbekommt. „Gott schaut in das Herz und nach dem guten Willen und nicht danach, was wir zustande bringen. Vor Gott scheitern wir nicht, wenn wir erfolglos sind.“ In Bezug auf die gesellschaftliche Kontroverse um den Bildungsplan betonte Kretschmann,  dass  die  Landesregierung  „nie  Menschen umerziehen wollte. Das wäre ja totalitär!“  Die Missverständnisse seien nun ausgeräumt und das Thema „Sexuelle Verschiedenheit“ dort einsortiert, wo es hingehöre, „dass Menschen verschieden sind und wir Menschen in ihrem Sosein akzeptieren“, so der Ministerpräsident. Auch beim Ausbau der Ganztagesschule begrüßt Kretschmann ausdrücklich auch Akteure der evangelischen Jugendarbeit. „Religionsgemeinschaften sollen in den öffentlichen Raum mit ihren Werten. Wir haben ja eine kooperative partnerschaftliche Form der Trennung zwischen Staat und Kirche.“

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Das Interview zum Nachhören

17:12 Min

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Herr Gönner, wenn Sie nicht Politiker geworden wären, sondern Musiker – welches Instrument hätten Sie gespielt?

„Triangel - do kommt ma ed so oft dra." 
„Musik berührt die Seele.“

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Das Interview zum Nachhören

29:17 Min

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Herr Landesbischof, wenn Sie nicht Pfarrer geworden wären, sondern Musiker – welches Instrument hätten Sie gespielt?

„Ich würde gerne Saxophon spielen, kann es aber nicht.“ 

„Jugendliche brauchen Räume, in denen sie unverzweckt zusammenkommen können.“

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Das Interview zum Nachhören

7:43 Min

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann:Wenn Sie nicht Politiker geworden wären, sondern Musiker – welches Instrument hätten Sie gespielt?

„Posaune, das habe ich auch gelernt. In zwei Stadtkapellen habe ich Posaune gespielt. Es war ein Fehler, dass ich aufgehört habe.“

 „Gott schaut in das Herz und nach dem guten Willen. Vor Gott scheitern wir nicht, wenn wir erfolglos sind.“

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Das Gespräch zum Nachhören

22:48 Min

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Christoph Zehendner im Gespräch mit Ministerpräsident Kretschmann, Landesbischof July und Oberbürgermeister Ivo Gönner unter anderem über den Bildungsplan. 

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Bei Landesbischof Frank Otfried July löste der Landesposaunentag Glücksgefühle aus, da an einem solchen Tag „in beglückender Weise“ wieder einmal das „Mehrgenerationenhaus Kirche“ deutlich werde. „Wer Zweifel hat an der Lebensfreude und Gottestreue, am Gestaltungswillen und öffentlichem Anspruch unserer Landeskirche in Württemberg, der soll nach Ulm kommen und den Landesposaunentag besuchen. Hier lebt unsere Kirche – und wie,“ sagte er bei seinem Grußwort bei der Schlussfeier auf dem Ulmer Münsterplatz.

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Für Ministerpräsident Winfried Kretschmann war der Landesposaunentag „ein großartiges Ereignis. Der Sound der Posaunenchöre ist ein Alleinstellungsmerkmal der Evangelischen Kirche. Was wäre Württemberg ohne den evangelischen Posaunensound?,“ sagte er unter Beifall der Zuhörer auf dem Ulmer Münsterplatz. Darüber hinaus würdigte er besonders das soziale Engagement der Bläserinnen und Bläser. Sein Lieblingslied „Nun danket alle Gott“ sang er lautstark mit.

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Für Gottfried Heinzmann, den Leiter des EJW, war die Traditionsveranstaltung „eine besondere Zeit“, in der etwas von Gottes Gegenwart spürbar gewesen sei. Er dankte dem CVJM Ulm mit seinen rund 200 zumeist ehrenamtlichen Mitarbeitern für Organisation und Verpflegung, Auf- und Abbau. „Wie immer haben die Ulmer einen klasse Job gemacht“. Ein großer Dank ging auch an den Kirchenbezirk Ulm für die Stellenanteile des Organisationsleiters, den Ulmer Kirchengemeinden und der Stadt Ulm für Gastfreundschaft und offene Räume und alle Entscheidungsträger und Gremien. Zuletzt dankte er den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem EJW und dem Team der Posaunenarbeit, vor allem  Albrecht Schuler als Projektleiter und  Landesposaunenwart Hans-Ulrich Nonnenmann (KMD). „Die Gesamtkonzeption und die musikalische Leitung liegt in seinen Händen und es ist immer wieder eine Freude, ihn auf dem Dirigentenpult zu erleben. Danke.“

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Segenswort zum Nachhören

7:33 Min

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Aus dem Sendungswort von Gottfried Heinzmann:
Gott wartet auf dich. Stell dir vor: Du machst Gott glücklich, wenn du zu ihm kommst. Er strahlt vor Freude. Sieht dich an mit Augen voller Liebe und sagt zu dir:

Zum Glück bist du da – ich habe so sehr auf dich gewartet.
Zum Glück bist du da – und wir können all das Gute und Schöne gemeinsam erleben.
Zum Glück bist du da – und ich kann dir beistehen in deinem Leben.

Download Sendungswort als PDF

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1) Nun danket alle Gott / mit Herzen, Mund und Händen, der große Dinge tut / an uns und allen Enden, der uns von Mutterleib / und Kindesbeinen an unzählig viel zugut / bis hierher hat getan.

2) Der ewigreiche Gott / woll uns bei unserm Leben
ein immer fröhlich Herz / und edlen Frieden geben
und uns in seiner Gnad / erhalten fort und fort
und uns aus aller Not / erlösen hier und dort.

3) 
Lob, Ehr und Preis sei Gott / dem Vater und dem Sohne und Gott dem Heilgen Geist / im höchsten Himmelsthrone, ihm, dem dreiein'gen Gott, / wie es im Anfang war und ist und bleiben wird / so jetzt und immerdar.

Audio von http://www.bauerstudios.de

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