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Los geht's

networkXXL 2014

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Gott legt uns Menschen ans Herz, er will Veränderung, möchte Einzelne, Gruppen und Gemeinschaften bewegen. Da kommen schnell die kritischen Stimmen: „Das ist zu groß, zu verrückt, zu kompliziert. Wir haben das bisher nie so gemacht. Ist das wirklich so ne gute Idee…!?“

 Wir sagen „Lasse reden“ und Gott spricht „Fürchte dich nicht“!

3 Tage voller Inspiration sind in dieser Story dokumentiert. Viel Spaß damit!

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Nike Adebajo ist 55 Jahre alt und gebürtige Nigerianerin. Vor 27 Jahren kam sie nach England, wo sie jetzt als ehrenamtliche Predigerin und Trainerin in der St. Thomas` Church in Sheffield arbeitet. Ihr Herz schlägt dafür, dass Menschen eine tiefe Beziehung zu ihrem Vater im Himmel entwickeln und diese Begeisterung in ihr Umfeld tragen. Sie ist Teil der Gebetsbewegung „empower“ in Sheffield und träumt davon, dass die Kirchen ihrer Stadt in Einheit zusammenkommen. Gemeinsam mit 3DM coacht sie zudem Gemeinden in ganz Großbritannien.  Sie ist verheiratet mit Ade und hat drei Kinder, liest gerne Biografien und hört am liebsten afrikanische Lobpreismusik.  

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Thomas Willer ist ein 36 jähriger Gemeindegründer aus Koppenhagen. Er hat einen Master in Soziologie und hat Bücher über Jugendkultur geschrieben. Aktuell arbeitet er mit der „regen“ Kirche in Kopenhagen und mit 3dm Dänemark daran, wie man mehr Gemeinden in Dänemark gründen kann. Er ist mit Inge verheiratet und hat mit ihr eine zweijährige Tochter. Er hat grade seinen 10ten Marathon hinter sich, mag es allerdings auch gerne Kuchen zu essen.

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Ein Bunter Abend der dazu dienen sollte sich kennenzulernen. Aleko Vangelis und Damaris Binder führten durch den Abend und stellten alle Neuerungen von networkXXL 2014 vor. 

Neben Worship mit "Soul Devotion Live" gab es ein humorvolles Theaterstück sowie ein inspirierender Impuls von Aleko zum Start des Camps. 

In einer Talkrunde stellten sich die Gäste und Impulsgeber des networkXXL 2014 vor: 
> Nike Adebajo
> Thomas Willer
> Rachel Hall 

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Wir Christen gehören ganz unterschiedlichen Gruppierungen und Strömungen an, haben unterschiedliche theologische Ansichten und Formen, wie wir mit Gott Zeit verbringen. Der Herzschlag von networkXXL ist es, trotz aller Unterschiede gemeinsam Reich Gottes zu bauen und voneinander zu lernen, weil wir daran glauben, dass Gott uns als einen Leib, eine Familie zusammenstellt. 

Jesus selbst hat gesagt: „Liebt euch untereinander, so wie ich euch geliebt habe, damit ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“  Viele wollen uns vorschreiben, was wir von anderen Christen halten sollen. „Die sind zu abgedreht“, „die sind keine richtigen Christen“, „die sind langweilig“, „die sind komisch“. Jesus sagt dazu: Lasse redn. Fürchte Dich nicht vor anderen Christen. Fürchte Dich nicht vor Dingen, die Du an ihnen nicht verstehen kannst und fürchte Dich nicht davor, Neues kennenzulernen. Und er geht weit darüber hinaus: "Einer achte seine Brüder und Schwestern höher als sich selbst. "

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"Coming here today and seeing whats going on eleven years on (since the start of networkXXL) is amazing. And it’s just so encouraging to be here today." #rachelhall

"My hope for you is, that many many of you will know true freedom. More freedom in loving Jesus and living for him without fear." #nikeabdejao

"Who will cry if our church would not be there anymore?" #thomaswiller

„My hope for this camp really is, that you really become honest with yourself and actually start to believe both in your head and your heart that the fathers embrace ist enough for you. And not how many likes you get on Instagram.“  #thomaswiller

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Nike Adebajo - Jeremia 1,1-10 - 56:41 min

Übersetzt von Ed Einsiedler 

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Im 21. Jahrhundert, in der Zeit von Facebook, Twitter & Co, fühlt es sich so an, als ob jeder reden kann und jeder etwas zu sagen hat. Die Frage für uns lautet: Für wen sprichst Du? Sprichst Du für Dich selbst oder anstelle von jemandem anderen? 
Gott geht es nicht in erster Linie um die Botschaft oder darum, dass wir Dinge tun. Ihm geht es in erster Linie um den Boten selbst. Um uns. Deshalb sagt er zu Jeremia: „Noch bevor ich dich im Leib deiner Mutter entstehen ließ, hatte ich schon meinen Plan mit dir.“ Dieser Zuspruch gilt auch für uns. Gott kannte uns schon vor unserer Geburt, hat uns erwählt und berufen. Unabhängig davon, was wir geleistet haben. Er spricht uns zu, dass wir seine Söhne sind. Daraus entsteht eine unglaubliche Freiheit und tiefe Freude. Egal was wir tun und lassen, diese eine Sache bleibt unverändert: Wir sind Gottes Söhne und Töchter, er liebt uns über alles und hat Wohlgefallen an uns.  Und dieses Unveränderliche verändert alles.

Der Prophet Jeremia war die Gegenwart Gottes schon gewohnt, denn er war Priester. Er war es gewohnt, mit Menschen über Gott zu reden. Nach Offenbarung 1,6 sind auch wir „Könige und Priester“ im Reich Gottes. Trotzdem möchte Gott uns persönlich begegnen und berufen. Aber er möchte, dass wir Platz dafür schaffen, wie Jeremia es tat. Denn erst als Jeremia Gott Raum in seinem Leben einräumt, spricht Gott zu Jeremia. An welchen Stellen in unserem Leben öffnest Du Gott Raum? 

Wenn Gott in unser Leben spricht, zerrt er uns aus unserer Komfortzone heraus. Oft sagen wir: „Ich bin zu jung“, „ich bin noch nicht so weit“, „das kann ich nie schaffen“. Über allen diesen Gedanken steht Gottes umfassendes „Fürchte Dich nicht“. Er fordert uns dazu heraus, diese inneren Stimmen redenzulassen und unsere Berufung nicht auf irgendwann zu verschieben.

„Don´t wait to feel ready“ – #rachelhall

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3 Projekte im Focus - 3:40 Min

LIFE'N'RHYTHM
HAND DOWN A SMILE
FRESHX
GLIMPSE
FORM
FOLLOW ME LEADERSHIP PROGRAMM
BEAUTY FOR ASHES
NETWORK LOKAL
STADTARBEIT MEMMINGER WANNE
MORGENLAND AM HEILIGABEND

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// Vergessene Wege - die Wiederentdeckung der Missionaren Kraft der Kirche #benjaminrudolph #bjoernwagner
// Anbetung gehört ins Zentrum der Jugendarbeit
#ilsedoreseidel
// Du kannst! Jesus! Hören!
#holleshanks
// Meine Identität in Gott
#katjaflohrer
// Explore: Entdecke deine Berufung!
#danielaschirm
// Nachfolgekultur entwickeln
#christophschneider
// Mit dem Evangelium unter Sportlern
#martinbrändl
// Prophetisch Malen - Wenn Gott durch Bilder redet
#sabrinabühn
// The Order of Mission (TOM)
#reinholdkrebs #thomaswiller
// FreshX
#regineborn
// Sehnsucht nach Gottes Nähe
#bettinafrank #lisannekrull
// real relationship - vulnerability & accountability
#rachelhall
// Kommunikation
#danielkleinsorge #dörtekleinsorge
// The Lord's Prayer
#nikeabdebajo

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Impuls - 28:22 Min

Übersetzt von Ed Einsiedler

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Nike kommt ursprünglich aus Nigeria. Zur Zeit als sie zum Glauben gefunden hat, war das Land überwiegend muslimisch und animistisch geprägt, die Christen im Land trugen „Christ“ nur als Namen. Als Studentin war Nike Teil einer Gebetsbewegung an ihrer Universität und erlebte eine Erweckung an ihrer Hochschule. Gott hat begonnen, in ganz Nigeria zu wirken.  Heute ist die Fahrstrecke von einer Kirche zur nächsten fünf Minuten. Die größte Versammlung von Christen der Welt mit über einer Millionen Personen fand in Nigeria statt. Gott hat das Gebet seiner Kinder in Nigeria erhöht.  Gott erhört Gebete. Unser Gott sehnt sich danach, dass ganze Nationen verändert werden und ihm nachfolgen. Gott braucht nicht tausende von Menschen, um das zu tun, was er tun will. Er bracht nur einige wenige, die sagen: „Hier bin ich. Sende mich!“.  Es geht darum, Gott zu fragen, was er (für dich) auf dem Herzen hat.
Die Frage an Dich ist: Willst du dein Herz für ihn öffnen? 

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Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist! Amen

Ich danke dir, mein himmlischer Vater, durch Jesus Christus, deinen lieben Sohn, daß du mich diesen Tag gnädiglich behütet hast, und bitte dich, du wollest mir vergeben alle meine Sünde, wo ich Unrecht getan habe, und mich diese Nacht auch gnädiglich behüten. Denn ich befehle mich, meinen Leib und Seele und alles in deine Hände. Dein heiliger Engel sei mit mir, daß der böse Feind keine Macht an mir finde.

Alsdann flugs und fröhlich geschlafen. 

#martinluther

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2. Mose 4 - 48:10 Min

Übersetzung Sarah Scharpf

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Wir sind nicht nur Gottes geliebte Söhne und Töchter, wir repräsentieren ihn auch. Egal wohin Du gehst, du kommst dorthin nicht nur als Du selbst, sondern als Kind des Königs aller Könige. Wenn Gott auf unsere Welt sieht, sieht er Zerbrochenheit bis in die letzten Winkel. Er sieht jeden einzelnen und ruft uns als Kinder Gottes dazu auf, Menschen Hoffnung zu bringen und ihnen zu zeigen, wie Gott sie sieht.  Ganz oft verhalten wir uns aber nicht so, als ob wir Kinder Gottes sind. Oft finden wir Ausreden, warum wir diesen Auftrag nicht ausführen. Wir leben in einer Leistungskultur. Wir vergleichen uns ständig mit anderen und gewinnen daraus unsere Identität. Eine der größten Lügen ist, dass wir denken, Gott kann nichts mit uns anfangen, wenn wir nicht perfekt sind. Gott selbst stattet uns mit allem aus, was wir für unsere Aufgabe benötigen. 

„Der HERR sprach zu ihm: Was ist's, was du in deiner Hand hast? Er sprach: Ein Stab. Er sprach: Wirf ihn vor dir auf die Erde. Und er warf ihn von sich; da ward er zur Schlange.“ 2. Mose 4, 2 (Luther 1912)  Als Gott Moses beruft, fragt er ihn: „Was hast du in deiner Hand?“. Fast eine rhetorische Frage. Jeder Hirte hatte einen Stab bei sich, er Stab gehört zur Identität des Hirten. Gott möchte uns damit herausfordern, alles, was wir in der Hand haben, unser ganzes Ich ihm hinzulegen. Er wünscht sich, dass wir die Kontrolle an ihn abgeben. Dann möchte er etwas Großartiges daraus machen. 

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// Kirche sein - das Leben teilen
#benjaminrudolph 

// Gemeinde mitten im Alltag
#stephanieschwarz
// Berufung
#markuseichler
// Vin Migrantengemeunden und verfolgten Christen lernen
#isaacliu
// Youth culture
#thomaswiller
// Emmaus Street
#tobiaskenntner
// Gebet für die "Glanz & Gloria"-Aktion
#markustill
// Ziele erreichen
#margitholzhäuser
// Voll beschenkt! Meines (Geistes) Gaben entdecken
#oliverfrey
// Glimpse Clothing
#claudiahasse
// Kommunikation
#danielkleinsorge #dörtekleinsorge
// Extending Prayer from Black & White to §D & HD
#nikeabdebajo

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Arbeitseinsätze rund um Altensteig

#Kinderralley
#Singen im Seniorenheim
#Kirche ohne Mauern
#Clean the City
#Ankerputz
#Abriss Schuppen
#Pflege Sportplatz
#Gartenarbeiten
#Renovierungsarbeiten
#Gartenzaun streichen
#Kinderspielhaus bauen
...

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Mit Dän und seinem Grillteam.
#Sonne
#Chillen
#LeckeresEssen
#Freunde
#Gastfreundschaft
#Gespräche
#Bier & Jesus

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Geschichten von Begegnungen mit Menschen während der "Glanz & Gloria"-Aktion.

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54:38 Min

Übersetzt von Dorothea Kirschner 

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Am Ende so eines Camps möchten wir am liebsten gar nicht mehr nachhause fahren.  In Lukas 9 lesen wir, dass Petrus Moses und Elia begegnet ist. Und bestimmt hat er sich in diesem Moment auch gewünscht, dass er  diesen Platz nie wieder verlassen muss. Dann sagt Jesus zu uns: Ihr müsst kein Heiligtum auf einem Berg erschaffen. Ihr braucht kein immerwährendes Camp. Ich bin Immanuel. Ich bin ein Gott, der mit euch geht an jedem Tag. 

Wir können nicht zu dem Menschen werden, zu dem wir bestimmt sind, wenn wir Gottes Nähe nicht aufsuchen. Wenn wir uns nicht dessen bewusst sind, dass Gottes Herrlichkeit auch in unserem Alltag präsent ist, nicht nur auf dem networkXXL – Camp. 

Jesus selbst gibt uns dafür ein Beispiel. Trotzdem, dass er auf seinen Reisen wahrscheinlich extrem müde war und viele Menschen auf ihn warteten, stand er jeden Morgen sehr früh auf, um sich zurückzuziehen und Gottes Gegenwart aufzusuchen. Um neu darauf zu hören, was Gott vorhat. Aus dieser Begegnung heraus lebte er seinen Tag. Jesus arbeitete nicht, um dann zu ruhen. Er ruhte und arbeitete dann aus dieser Ruhe heraus. Durch die Gegenwart Gottes wurde sein Tagesplan geändert. Wie oft erlaubst du Gott, deine Agenda für den Tag zu ändern?  Jesus hat zu seinen Jüngern gesagt: „Ihr werdet sogar noch größere Dinge tun, als ich es getan hab.“ Aber wir müssen Ihm den Raum dafür geben. Wenn wir dem Heiligen Geist erlauben, unser Herz zu verändern, werden wir das Leben finden, für dass uns Gott geschaffen hat.

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#Umfrage zu networkXXL 2014
http://goo.gl/GXCMs9

#Soul Devotion Sommerwoche: http://souldevotion.de/events/sommerwoche/
   
     
#Vernetzungstreffen Junge Gemeinden
http://www.ejw-bildung.de/detailansicht.html?eduid=9862


#Wenn ihr den Kirchentag 2015 und das „Zentrum Jugend“ mitgestalten wollt:
http://www.kirchentag.de/dabei-sein/mitwirken/zentrum-jugend.html

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#Letzte Bilder auf Flickr

#Bericht über networkXXL im Schwarzwälder Bote

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