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Los geht's

networkXXL 2015

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Dieses schon legendäre Inspirations- und Vernetzungscamp für alle ab 16 ist
intensiv und war für viele schon lebensverändernd. 
Neue Begegnung mit Gott – ob beim Geh-Bet, beim Worship oder im Gebetsraum...
horizonterweiternd: Du lernst Christen anderer Prägung kennen, bekommst Impulse von ausländischen Referenten und neue Perspektiven durch Workshops und Marktplatz
aktiv. Bei „Glanz & Gloria“ Aktionen setzen wir Hoffnungszeichen in Altensteig.
gechillt. Im Bistro, fast rund um die Uhr geöffnet, kann man netzwerken und neue Leute kennen lernen. Über 200 junge Christen sind mit dabei.

NetworkXXL ist ein Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg und SoulDevotion.

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Der Trailer zu networkXXL 2015
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Von 0 auf über 200! NetworkXXL 2015 in der JMS in Altensteig.

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Eine ganz gewöhnliche Sitzung in einer durchschnittlichen Gemeinde. Und doch können vier Menschen eine ganz andere Idee von der Aufgabe "Wir setzen gemeinsam ein neues Lied um" haben. 

Seht selbst!

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23:30 Minuten

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„Macht dein Leben fruchtiger“ - unter diesem Motto steht das networkXXL 2015. Aber wie kann denn unser Leben fruchtiger werden? Heißt das, dass wir anfangen sollen, mehr Obst in unser Frühstücksmüsli zu schneiden? Oder dass wir anstatt des bösen Schokoladenriegels ab nun nur noch vitaminreiche Kiwis essen sollen? Was genau kann man sich denn nun darunter vorstellen, den Fruchtgehalt seines Lebens zu erhöhen?
Hierfür muss das Thema auf zwei Ebenen betrachtet werden. Zum einem auf einer ganz persönlichen, intimen Ebene. Zum anderen aber auch auf einer gemeinschaftlichen Ebene, auf welcher wir alle als gesamte Christenheit angesprochen werden.
Auf der persönlichen Ebene kann es uns helfen festzustellen in welcher Jahreszeit wir uns momentan befinden. Ist es Herbst, so ist es dran unser Leben „winterfest“ zu machen. Dinge zurückzuschneiden, damit sie im nächsten Jahr im neuen Lichte erblühen können. Ist es Winter, so sind einige Bereiche bereits zurückgeschnitten. Vielleicht liegt eine schmerzhafte Zeit hinter einem, in welcher Bereiche oder gar Beziehungen in unserem Leben beendet werden mussten und nun für ein geraumes Zeitfenster „Schnee“ darüber liegt. Gott wirkt. Im Frühling fangen Dinge langsam wieder an zu blühen, zurückgeschnittene Bereiche fangen wieder an zu knospen und die Blüte kann man langsam erahnen. Ist es dann Sommer, können Früchte geerntet und genossen werden. Sowie der Bauer im Sommer seine Erdbeeren genießt, dürfen auch wir in dieser Jahreszeit die „Lebensfrüchte“ genießen, die der Sommer mit sich bringt.

In Johannes 15 Vers 16 steht: „[...] ich habe EUCH erwählt, dass ihr hingeht und Frucht bring [...]“. Ganz bewusst sagt Jesus hier nicht, dass er uns, jeden Einzelnen als Individuum berufen hat, sondern spricht ganz gezielt die Gruppierung als Ganzes an. Denn so ist Jesu Vorstellung, wie wir in dieser Welt agieren sollen. Nicht als evangelische Kirche, die sich über die charismatische Pfingstbewegung beschwert. Nicht als charismatische Pfingstbewegung, welche die Nase voll hat, von den „langweiligen“ Chorälen der Altpietisten. Nicht als Altpietisten, welche bei dem lauten Schlagzeug im „Worship“ einen Herzkollaps bekommen. Vielmehr sollen wir gemeinsam in dieser Welt unterwegs sein, zusammen Frucht bringen und gemeinsam den Vitamingehalt dieser Welt steigern. Wir sollten aufhören, unsere ganze Energie in das Suchen von Unterschiedlichkeiten bei anderen Denominationen zu suchen und anfangen einander zu lieben, nach dem Beispiel Jesu. Sodass sie uns erkennen an der Liebe untereinander und an der Frucht, die wir in diese Welt bringen.

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Jeden Morgen miteinander hören und sich herausfordern lassen, singen und anbeten, beten und (für sich) beten lassen, eine Zeit um Gott neu zu begegnen.

Am ersten Tag gestaltet Josh Cutting von Rebuild, Sheffield (UK) zusammen mit SoulDevotion Music diese Zeit.

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SoulDevotion Music begleitet networkXXL geistlich und musikalisch.

"Wir lieben Gott und wir lieben es, ihm durch Musik zu begegnen und anderen Menschen diese Begegnung zu ermöglichen!" 

Mehr Infos unter: http://souldevotion.de/music/

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38:14 Minuten

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„Ihr könnt keine Frucht hervorbringen“ - herausfordernder Einstieg und harte These mit der Josh Cutting in die Segenszeit einstieg. „Keine Angst, ich werde erklären, was ich damit meine. Zu Anfang möchte ich euch zur Verdeutlichung eine Geschichte erzählen, das habe ich von meinem Vater gelernt:" 

Täglich erklomm Bob Graham im Lake District, England die rund vierzig Hügel - eine Strecke von 120 Kilometern. Hoch und runter. Tag ein, Tag aus. Die Leute fingen an ihn zu fragen, warum er das mache. Er forderte die Fragenden heraus es ihm gleich zu tun. Josh schnappte sich voller Elan ein paar Freunde und sagte: „Yes we can!“. Nach 30 Kilometern, einem Viertel der Strecke, brachen sie erschöpft ab. „Wir hatten Muskelkater für mehrere Wochen“, meint Josh. Im Rückblick kann er sagen: „Zwei Dinge haben wir falsch gemacht: Erstens, wir haben uns nicht genug vorbereitet. Zweitens, wir hatten nicht genug Wasser dabei.“ Am Ende des Laufes habe Josh seine letzte Wasserflasche geschnappt und an einem Zuge runtergezogen.

Jesus beschreibt sich als Wasser des Lebens. Wenn wir von ihm trinken, werden wir nie wieder Durst haben. Wasser ist für alles Leben auf der Welt eine essenzielle Substanz - Leben beruht auf Wasser, ohne Wasser ist kein Leben möglich.

Jesus bietet uns an, unsere Quelle zu sein, dass wir von ihm zehren dürfen - ein Brunnen, der nie austrocknet. Wenn wir "Ja" zu Jesus sagen, dürfen wir jeden Tag zu ihm zurückkehren. Wenn uns dürstet, wird er den Durst stillen.

Wir können aus uns heraus keine Frucht bringen. Damit unser Leben Früchte trägt, müssen wir mehr und mehr unsere neue Identität verstehen. Wir sind nicht mehr alte, tote Leiber. Vielmehr hat uns Jesus ein neues Leben geschenkt, er lebt in uns und wir ihn ihm. Das befähigt uns Frucht zu tragen und diese Welt fruchtiger zu machen.

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Wie oft vergessen wir, dass wir eigentlich Kinder Gottes sind. Pete Gaunt von Rebuild, Sheffield ging spontan ans Mikrofon, denn auch er hatte diese wichtige Zusage für sein Leben vergessen. 

Gemeinsam ging es darum, sich diesen Satz noch einmal deutlich zu machen. 

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Überall taucht er auf: Unser Elefant der fruchtig-leicht davonfliegt. Fynn und Jan-Thomas haben sich den Elefanten zum Vorbild genommen um networkXXL mal so richtig einzuheizen.

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schon die 90er wussten es: Rhythm is a dancer
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Wie kam es dazu, dass Sr. Cornelia auf networkXXL 2015 dabei ist und wie ist das eigentlich mit dieser Tracht genau? Fragen über Fragen - Samuel klärt uns auf!

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51:48 Minuten

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Breites Grinsen, sympathisches Lachen, Worte die Treffen - Schwester Cornelias Leben ist ein Zeugnis der Liebe Gottes. „Rosa ist die Farbe der Heilung“ erklärt Cornelia die Farbe ihres Bibeleinbandes und ergänzt: „Ich sehe die Bibel als Liebesbrief Gottes an uns“. Sie selbst hat erfahren welche Kraft in der frohen Botschaft steckt. Da sie in einem komplizierten Elternhaus aufwuchs, stand es um ihre Beziehung zu ihrem Vater nicht besonders gut. „Ich dachte, mir fehlt ein Organ, das mich dazu befähigt, andere und vor allem meine Eltern zu lieben“. Als sich Cornelia dann dennoch auf die Herausforderung Gottes - ihren Vater so zu lieben wie ihren Bruder - nach einiger Überwindung einließ, habe sich von einem Moment auf den anderen ein harter Klos in ihr gelöst. Dieses wirken Gottes sei in Hesekiel 36, 26 beschrieben:

„Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleische wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben [...]“

Fortführend ruft Schwester Cornelia dazu auf, dass wir uns ein Beispiel am Umgang Jesu mit seinen Jüngern nehmen sollten. Selbst nach dem Verrat Petrus an Jesus, suchte Jesus die Begegnung mit ihm. Nach einer erfolgreichen Nacht des Fischens, wurde Petrus von Jesus am Ufer erwartet. Völlig entkräftet legten sie am Ufer an, die Netzte waren leer. Jesus saß dort, mit Essen und sprach Petrus Vergebung zu. Aber dabei bleibt es nicht, sondern er gibt Petrus und den anderen Anwesenden einen neuen Auftrag, eine neue Berufung: „Weidet meine Lämmer“.

Dieses Beispiel zeigt uns, dass wir von Jesus nichts als Liebe und Gnade zu erwarten haben. Wenn wir uns nach oben wenden, mit einem Gefühl der Schuld, mit Verzweiflung mit Scham, müssen wir nicht damit rechnen, eine Rüge zu erhalten. Viel mehr empfängt uns Gott zu jeder „Lebensjahreszeit“ mit offenen Armen.

Cornelia verdeutlicht, dass Jesus uns zu einem Leben mit ihm einlädt - in Ewigkeit. Uns steht es frei diese Einladung anzunehmen und mit ihm zu gehen. Wenn wir dieses Angebot annehmen und Ja zu Jesus sagen, dann gehen wir eine lebenslange Beziehung mit ihm ein. Das heißt, dass wir in ständigem Kontakt mit Jesus ihn besser kennen lernen dürfen und mehr und mehr erfahren dürfen, wie er über uns denkt, welchen Plan und was für ein Herz er für uns hat.

Wenn wir diese Zusage Gott machen, können wir uns darauf berufen, dass über unserem Leben ganz groß „LIEBE“ als Überschrift steht. In dieser Liebe schenkt er uns Trost, Freude und Friede. Wir müssen uns nichtmehr fürchten sondern dürfen uns gewiss sein, dass er mit uns geht und für uns einsteht.


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Nach dem Input von Sr. Cornelia klang der Hingabeabend in einer Worshipsession, in der man für sich beten lassen konnte, getreu dem Motto aus:

"Du machst mich unendlich, unendlich lebendig,
machst mich unendlich lebendig und frei!"

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Jeden Morgen miteinander hören und sich herausfordern lassen, singen und anbeten, beten und (für sich) beten lassen, eine Zeit um Gott neu zu begegnen.

Am zweiten Tag gestaltet Rich Atkinson aus Camebridge (UK) zusammen mit SoulDevotion Music diese Zeit.

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Rich Atkinson gründete das "Forge network", ein Jugendnetzwerk in Sheffield, das in der Zwischenzeit mehr als 800 Besucher hat. Für Rich ist es nicht das erste networkXXL und er freut sich besonders auch 2015 wieder dabei sein zu können.
Mehr Infos über Rebuild

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Heiko erzählt wie Gott ihn mit einem Auftrag überrascht hat und wie dadurch sein Handeln in der Welt sichtbar werden kann.

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39:56 Minuten

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„Ich will frei sein, um das zu tun, was dir gefällt.“ so heißt es in einem bekannten Lobpreislied, welches beispielhaft unser Streben nach Freiheit wiedergibt. Wir wollen frei werden, von dem, was uns hält, frei werden von alten Verhaltens- und Gedankenmustern, frei werden von Sünde. Dieses kurze und prägnante Wort „Freiheit“ gehört zum Stammvokabular eines jeden Christens. Natürlich wissen wir, dass es Jesus ist, der uns frei macht, das ist ganz klar! Doch haben wir überhaupt eine Vorstellung davon, wie diese Freiheit aussieht?

Ein biblisches Beispiel hierfür sind Adam und Eva. Gott erschuf sie nach seinem Ebenbild und setzte sie als Herrscher über den Garten Eden ein, mit einem Auftrag: „Seid fruchtbar und vermehret euch!“. Zusammen lebte er mit ihnen in Einheit. Sie führten eine intime Beziehung miteinander - Gott als Vater, Adam und Eva als seine Kinder. Nach einer solchen Beziehung sehnt sich Gott auch mit uns. Er will, dass wir, als seine Kinder mehr und mehr lernen wie er ist. Dass wir uns immer bewusster werden, was es heißt, als sein Ebenbild geschaffen zu sein, denn das bedeutet es frei zu sein. Durch Jesu Tod am Kreuz ist uns dies wieder möglich, denn seine Liebe befreit uns von jeglicher Angst.

"In der Liebe gibt es keine Furcht, denn Gottes vollkommene Liebe vertreibt jede Angst.“ - 1. Johannes 4, 18

Mit dieser Zusage dürfen wir getrost in den Alltag gehen, fruchtbar sein, uns vermehren, Gottes Ebenbilder sein und seine Herrlichkeit widerspiegeln.

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networkXXL 2015 will mehr sein als Theorie und Café-Atmosphäre. Wir wollen Altensteig und Umgebung dienen. Dazu konnten im Vorfeld Aufgaben eingereicht und Teams von networkXXL 2015 "gebucht" werden. Von 16-18 Uhr gab es dann folgende Aktionen:

- Clean the City
- Kleider für Osteuropa packen
- Gärten winterfest machen
- Pimp my bike für Flüchtlinge
- Kinderprogramm im Flüchtlingsheim
- Tapeten-Party
- Sing & Spiel im Seniorenheim und im Krankenhaus
- Einsatz im Kinderheim
- Volkslieder mit Senioren
- Pfarrhaus Putz
- Möbel tragen
- Großeinsatz auf dem Bauernhof

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Zurück aus dem Altersheim brachte uns diese Gruppe eine kleines Lied bei. Volkslieder kennen wir Internetmenschen ja nicht mehr ;)
Und sie hatten eine wichtige Botschaft mit im Gepäck.

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Wer arbeitet darf sich auch stärken. Zeit für ein Festessen beim Feierabend. Wen könnte man da besseres Fragen als den Meister am Grill: Dän. 
Zusammen mit seinem Team organisierte er mal schnell die Speisung der 250.

Das Menü:
Baguette vom Feinsten
- mit Pulled Pork & Cole Slaw 
- mit Stauferico-Schweinerücken, Feldsalat  und Honig-Senf-Sauce
- mit gegrilltem Kürbis und Feta

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Der Feierabend auf networkXXL: Grillen, Essen und Feiern. Mit Menschen ins Gespräch kommen, klönen. 
Und wer Bock auf mehr hat: 
- Tischkicker
- Halli-Galli
- Häckisäck
- Fotobox
- Silent Disco
- Interviews und Ideen
- Musik, Konzert & Party
- ...


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Bilder: Floh Maier & Tobias Fährmann
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Jeden Abend gibt es das Angebot, den Tag mit Gott abzuschließen. Mit der Kerze in Richtung Kirche gehen und dort betend den Tag dem übergeben von dem wir ihn empfangen haben. 

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networkXXL 2015 heißt in Freiheit leben. Das heißt auch, während der Segenszeit einen Kaffee oder Smoothie zu holen und damit die Konzentration hochzuhalten ;)

Auch am dritten Tag gestaltet Rich Atkinson aus Camebridge (UK) zusammen mit SoulDevotion Music diese Zeit.

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"Ich hab schon lange gesucht, an so vielen Orten
Doch was ich auch fand, es ließ mich leer
Ich hab schon so viel gefragt, mit so vielen Worten
Wer gibt mir Leben, wer gibt mir Sinn?
Was ich brauche, bist du. Was ich will, das bist du
Was ich brauche bist du, du allein
Du machst mich unendlich, unendlich lebendig
Machst mich unendlich lebendig und frei!"

SoulDevotion Music

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31 Minuten

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Nachdem das Volk Israel aus Ägypten ausgezogen war und einiges durchgemacht hatte, kommt es endlich an den Grenzen des Landes an, dass ihm von Gott verheißen wurde. Sie schicken Spione aus um das Land auszukundschaften. Als diese zurückkommen, berichten sie, dass das Land optimal geeignet sei: „Es ist fruchtbar und Milch und Honig fließen dort“. Jedoch gäbe es ein kleines Manko, berichten die Spione: „das Land ist von Riesen bewohnt.“ Aufgrund dieses Berichts schrickt das Volk Israel zurück. Es traut sich nicht, in das von Gott verheißene Land einzuziehen. Erst nach einem 40 jährigen Zug durch die Wüste traut sich die nächste Generation in Gottes Verheißung zu treten und das Land zu bewohnen.

Gott hat uns alle berufen. Er hat eine persönliche Verheißung für jeden von uns. Jedoch ergeht es uns oft so, dass wir vor den Riesen, die diesem Versprechen Gottes im Weg stehen, zurückschrecken. Rich ruft dazu auf, dass wir eine göttliche Perspektive auf unser Leben einnehmen, dass wir Gott zutrauen, dass er die Träume, die er uns gibt, auch mit uns durchführen will und kann.
Wenn wir diese Sicht einnehmen, dann erscheinen die „Riesen“ klein, da wir wissen, dass unser Gott größer ist, und dass er mit uns geht und uns ins „verheißene Land“ führt.

„Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und freudig seist. Laß dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.“ - Josua 1,9

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networkXXL ist mehr als die Speaker oder die Band auf der Bühne. networkXXL sind Organisationen, Ideen aber vor allem eines: Menschen. 

Ganz unterschiedliche wollen wir in diesem Kapitel vorstellen. Vom "alten networkXXL Hasen" bis zum "networkXXL Newbie". 

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Studiert Sportwissenschaften in München. Er hat sich recht kurzfristig fürs networkXXL angemeldet, da seine Frau sehr davon schwärmte. Christoph ist zum ersten Mal dabei und findet die Menschen „supercool“. Er erhofft sich tiefe Begegnungen mit Gott und inspirierende Gespräche mit Mitmenschen.

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Studiert Theologie in Tübingen. Sie ist zum vierten mal auf dem networkXXL dabei, da sie es „unglaublich genießt“ von anderen Leuten zu hören, was sie in ihren Gemeinden erleben. Magdalena zehrt davon, auf dem NetworkXXL aufzutanken, Impulse zu bekommen und gerüstet wieder in den Alltag zu gehen.

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Absolviert zur Zeit sein Bundesfreiwilligendienst beim EJW, in den Bereichen „Junge Gemeinden“ und „Fresh X“. Da sein Anleiter das NetworkXXL mitorganisert, ist er auch dabei. Es gefällt ihm bisher gut, auch wenn er aus einer anderen Gemeindeform kommt und daher für ihn vieles hier neu ist. Besonders begeistert ist Dennis von den Gesprächen abends im Café.

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Arbeitet als Bildungsbegleiterin in einer Behindertenwerkstatt in Stuttgart. Mit ihren 8 Jahren networkXXL Erfahrung ist sie quasi ein alter Hase. (Dennoch sehr jung geblieben!) Über das network sagt sie, dass sie sich darauf verlassen kann, dass Gott mit ihr Dinge tut die gut sind. Auf diesen weiteren Veränderungsprozess in den kommenden Tagen freut sich Lea.

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War das letzte Jahr das erste mal - zufällig - mit auf dem networkXXL mit dabei. Hat seither nichtmehr nach Hause gefunden, findet es inzwischen aber ziemlich bequem hier in Altensteig. Arne hofft, dass er dieses Jahr vielleicht nach Hause kommt. Wer ihm helfen will, wende sich bitte an
  hilf.arne@gmail.com

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Ist Lehrerin am Evangelischen Lichtensterngymnasium in Sachsenheim. Letztes Jahr war Andrea zum ersten mal mit dabei, und sie sagt, dass sie es einfach liebt, was man für tolle Gespräche führen kann, selbst mit Menschen die man nicht unbedingt kennt. Aufgrund dessen ist sie auch dieses Mal wieder dabei und sie genießt es bisher sehr.

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Studiert Theologie an der FTH Gießen. Er ist dieses Jahr das erstes mal mit dabei, auf anraten eines guten Freundes hin. Was Janosch besonders gefällt, ist dass er auf dem Camp nicht nur gleichaltrigen begegnet, sondern allen Generationen. Vom älteren Semester bis hin zum 4 Monate alten Kleinkind. Besonders inspiriert hat ihn die HuT-Gruppe, da das für ihn ein vollkommen neues Format von Kleingruppe war, welches ihn sehr positiv überrascht hat.

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Ist angestellte Sozialarbeiterin im Jugendwerk, hat jedoch momentan ein „Arbeitsverbot“, da sie schwanger ist - Wuhuuu, neues Leben! Sie ist diese Jahr das dritte Jahr in Folge auf dem networkXXL dabei, da sie einfach vom Konzept des Camps überzeugt ist, dass verschiedene Gemeindeformen zusammen kommen und sich vernetzen. Ihre Hoffnung für die verbleibende Zeit auf dem Network ist, dass Gott zu jedem einzelnen spricht und dort ansetzt, wo man steht.

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Hauptamtlicher aus Dettingen an der Erms und dort Verantwortlich für die Jugendarbeit. Hat schon des öfteren vom NetworkXXL gehört, wollte schon immer hin, aber erst dieses Jahr hat es bei ihm terminlich hingehauen. Andi empfindet, dass beim NetworkXXL Camp der Name tatsächlich Programm ist, da die Veranstaltung Raum bietet sich zu vernetzen, neue Leute und Initiativen aus der Region kennen zu lernen. Besonders geholfen hat ihm, in der HuT-Gruppe fremdreflektiert zu werden und eine neue Perspektive zu bekommen.

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Macht ein Freiwilliges Soziales Jahr in Villingen-Schwenningen, kommt aber eigentlich aus dem Norden Deutschlands. Genießt es hier echt, und empfindet die Veranstaltungen hier im Süden als intensiver, leidenschaftlicher. Besonders einprägsam sind für sie die Predigten, da sie sehr viel für sich mitnehmen kann.

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David (der rechts im Bild) wird dieses Jahr ja schmerzlich vermisst. Er selbst macht das "Adventure of a Lifetime" in Australien. Dort traf er Herb das Känguru und erzählte ihm von den tollen Dingen die er so auf networkXXL erlebt hat. 

Nun sitzt Herb das Känguru frustriert Down Under weil es nicht an networkXXL 2015 teilnehmen kann. 

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Psalm 96 fordert uns zu neuen Liedern auf. Wo fange ich an beim Songwriting? Worauf muss ich achten? Was brauche ich an Musiktheorie und KnowHow? Wer will, kann gerne eigenes Material mitbringen.

mit Desiree Rebmann & Bas  Rauschmaier / SoulDevotion Music

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Gibt es biblische Geistesgaben heute noch? Sind sie natürlich oder übernatürlich? Wie kann ich meine herausfinden, einsetzen? Wie feiere ich, dass ich eine Gabe nicht habe? Darum geht ́s, in Theorie und Praxis.

mit Oliver Frey / Wörnersberger Anker

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Im Zentrum steht das Hören auf Gott: Wie stellt sich Gott sein Reich in unseren Tagen vor? Nach dem Vorbild der englischen Gemeindegründungsszene wollen wir Gemeinde in vielfältigen Formen entwickeln.

mit Tobias Becker / Jugendevangelist, Fresh X -Team

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Du hast ein Hobby, eine Leidenschaft, ein Netzwerk? Gott hat dir bestimmte Menschen aufs Herz gelegt? Fünf Schrittte, wie aus einer ersten Idee so was wie Gemeinde im neuen Stil entstehen kann, eine „fresh expression of church“.

mit Reinhold Krebs / EJW-Referent für Junge Gemeinden & Fresh X

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Was ist dran an Bio und Bioland? Ist fair wirklich fair? Dän Klein, deutscher Grillmeister, baut seine Grill- und BBQ-Caterings auf fair erzeugte Lebensmittel auf. Garantiert ein leckerer und fröhlicher Austausch.

mit Dän Klein / Grillmeister, Dettingen

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YOUBE ist eine großartige Chance für Jugendarbeit und Kirche! Wir entwickeln miteinander Praxis-Ideen für den Einsatz von YOUBE in eurem eigenen Kontext: Ob Jugendgruppe, Konfis, Schule.

mit Johannes Grapentin

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Warum wir es tun sollten, was uns daran hindert, was uns dabei hilft. In diesem Seminar werden wir gemeinsam darum ringen, wie wir Christsein mitten in einer pluralistischen Gesellschaft leben können.

mit Björn Büchert / CVJM-Landesverband

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How to engage and disciple a generation that is the fastest declining of the western church? Sharing ideas and vision by how we can change the missing generation into the generation that rebuilds the church.

mit Josh Cutting / Rebuild, Shefield

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Jesus told his disciples to heal the sick, cure those with leprosy and cast out demons as he sent them out to share the gospel. We are called to do the same. Pete will teach, share stories and get you doing the ‚stuff‘.

mit Pete Gaunt / Rebuild, Shefield

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Geistlich Leiten ist eine Gabe. Woran kann man sie erkennen? Leiten ist dann auch eine ganz besondere Aufgabe. Einige „Skills“, Tipps und Kniffe, die helfen. Wer richig leitet ist ein Gottesgeschenk für die anderen.

mit Ralf Albrecht / Dekan Kirchenbezirk Nagold

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Ein beziehungsorientiertes Konzept mit dem Ziel der Mündigkeit und Multiplikation. Menschen befähigen, ausrüsten und senden. Die Methode Jesu, um die Welt zu erreichen.

mit Klaus-Peter Fosshag / JMS Altensteig

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Viele Flüchtlinge kommen in unser Land und in der Bevölkerung scheint die Stimmung langsam zu kippen. Welche Rolle können wir als Christen in dieser Herausforderung einnehmen? Wie kann ich in meinem Ort mit meiner Gemeinde praktische Schritte gehen? Erfahrungen, Herausforderungen und Ermutigung wollen wir mit euch teilen.
Fabian Köhler und Team, Aktion Integration Ludwigsburg

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Du weißt, dass man als Christ beten sollte… doch wir wollen neu deine Sehnsucht nach mehr Zeit mit Gott wecken. Komm und probiere mit uns verschiedene Gebetsarten aus und erlebe, wie spannend und anders beten sein kann.
Bettina Auenwald, Gemeinsam Beten und Bewegen

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Jesus will, dass wir einen Unterschied machen. Dort, wo wir viel Zeit verbringen, z.B. in der Schule. Fünf Punkte, wie wir in der Schule Salz in der Suppe, Licht im Trüben und Stadt auf dem Berg sein können.
mit Steffi Schwarz / EJW Landesreferentin

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Praxistipps zu „networkXXL lokal“ in deiner Region, als gemeindeübergreifendes Netzwerk. Relevant werden wir als Christen, wenn wir uns gemeindeübergreifend als einen „Leib Chris “ verstehen. Wir brauchen einander!
mit Dr. Markus Till / Biologe und Networker

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Rich will share a reflection on what missional communities are and why they are powerful units of mission. He will also share his experience with missional communinities making a difference in the city of Sheffield, UK.
mit Rich Atkinson / Rebuild, Cambridge

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Nägel machen, dienen und Reich Gottes bauen unter Menschen, die man ver- mutlich nie in einer Kirche, wohl aber im Nagelstudio trifft. Was uns antreibt und herausfordert erfahrt ihr in unserem Workshop.
mit Sarah Kholti / Mitarbeiterin bei NailX

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An uns sollen die Menschen etwas von Gott sehen. Dabei geht es nicht so sehr darum, was wir machen, als vielmehr darum, wie wir etwas machen. Gott schickt uns in die Charakterschule des Geistes.
mit Helge Keil / Wörnersberger Anker

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Oft dreht sich unser Gebet um das Abhaken von Checklisten. Dreht es sich noch um Gott? Wie gestaltet man Gebetsabende mit Raum für Gottes Wirken? Erfahrungsbericht einer jungen Gebetsinitiative.
mit Mirjam Scheurenbrand & Marina Köberlein / Gebetsteam Stuttgart

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Warum missionale Gemeinde vielleicht nicht die alleinige Lösung ist, aber in die richtige Richtung weist, präsentieren dir Richard Moore und Björn Wagner praktisch und herausfordernd in diesem Seminar.
mit Björn Wagner, Richard Moore / Leap-Netzwerk, Kander

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Der Nerd: Vor kurzem noch am Rande der Gesellschaft, rückt er immer mehr in die Mitte der Gesellschaft… aber auch in der Gemeinde? Hier wird beleuch- tet, wie Gaming, Fantasy und Glaube zusammenpasst.
mit Samuel Lorch / networkXXL-Leitungsteam

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Ein iranisches Ehepaar berichtet, wie sie Zugang zur Bibel und zu Jesus fan- den. Sie geben als Asylsuchende das Evangelium und lebendige Hoffnung an andere weiter. Dazu praktische Tipps für einen Erstkontakt mit Flüchtlingen.
mit Reinhold Krebs und einem iranischen Ehepaar

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Wie möchte ich Leitung erleben? Wie leite ich selbst? Was entspricht dem Evangelium? Wie hat Jesus das gemacht? Die Formel “Wenig Kontrolle, aber eine hohe Bereitschaft mir ins Leben sprechen zu lassen” hilft hier weiter.
mit Aleko Vangelis / SoulDevotion

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mit Juliane und Samuel Jaißle

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