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Los geht's

networkXXL 2017

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"Bei euch soll es anders sein: Wer in führender Stellung ist, soll sein wie der, der dient" – Lukas 22,26

Du kannst in anderen nur das entzünden, was in dir selbst brennt. Leiten ohne Leidenschaft lässt alle müde zurück. Wir brauchen mehr Passion. Wir brauchen Leidenschaft, die auch zum Leiden bereit ist. 

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Dein Ort für Inspiration & Vernetzung. networkXXL ist...
intensiv. Und war für viele schon lebensverändernd. 
Neue Begegnung mit Gott – ob beim Geh-Bet, beim Worship oder im Gebetsraum...
horizonterweiternd. Du lernst Christen anderer Prägung kennen, bekommst Impulse von ausländischen Referenten und neue Perspektiven durch Workshops und Marktplatz
aktiv. Bei „Glanz & Gloria“ Aktionen setzen wir Hoffnungszeichen in Altensteig.
gechillt. Im Bistro, fast rund um die Uhr geöffnet, kann man netzwerken und neue Leute kennen lernen. Über 200 junge Christen waren mit dabei.

networkXXL ist ein Veranstaltung des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg und SoulDevotion.

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Das Interview zum Start von networkXXL. Aleko und Reinhold haben beide bereits 12 mal an networkXXL teilgenommen. Was sie sich von den vielen Malen behalten haben und was sie dieses Mal erwarten erzählen sie im Interview.

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Leiter sind Menschen, die andere Menschen prägen. Deshalb haben wir alle Leitungsverantwortung. Relevant ist dabei viel weniger das, was wir sagen, sondern vielmehr das, was wir vorleben. Unser großes Vorbild ist dabei Jesus. Er sammelt sich 12 Jünger und durchlebt mit diesen Menschen gemeinsam das Leben. Er ermutigt sie und fordert sie heraus. Ermutigung und Herausforderung müssen aber im Gleichgewicht gehalten werden, sonst werden wir bequem, frustriert oder erleben Stillstand.

Wir umgeben uns gerne mit Menschen, die ähnlich ticken wie wir. Jesus fordert uns aber dazu heraus, ein Leib zu sein. Andere Christen nicht nur zu dulden, sondern zu lieben und voneinander zu lernen.

Zum Leiten gehört aber immer auch Leiden. Leiden an schwierigen Situationen und gescheiterten Träumen. Denn wofür wir Leidenschaft haben, da sind wir auch immer verletzlich.

Wir sind als Leiter oft müde, weil wir klein von Gott denken und uns unserer Identität in Gott nicht bewusst sind. Aus der neuen Begegnung mit Gott erwächst unsere Leidenschaft.

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Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer. (Epheser 4,11)

Paulus redet im Epheserbrief von fünf verschiedenen Diensten in unsere Gemeinde, die gemeinsam agieren müssen, damit wir als Leib Christi reif werden.

Der Apostel bringt das Evangelium in neue Gebiete. Er pflanzt das Evangelium in neue Kontexte ein und daraus wachsen neue Formen von Kirche. Er ist ein Pionier, der neue Räume eröffnet und Netzwerke strickt. Ohne den apostolischen Dienst bleibt unsere Kirche sprichwörtlich im Dorf und steht still.

Die Prophetin hört auf Gottes Stimme und erkennt Gottes Willen. Sie ist treu und gehorsam gegenüber Gott und bewahrt den Bund, den Gott zwischen sich und den Menschen geschaffen hat. Dabei hat sie sowohl einen spirituellen als auch einen gesellschaftlichen Blick.

Der Hirte sorgt sich um die Menschen. Er hat ein offenes Ohr und den Blick von Menschen. Er schafft eine warme, menschliche Gemeinschaft, die von Jesus zeugt.

Die Evangelistin hat ein großes Herz für Menschen, die Gott nicht kennen. Sie will die Gute Nachricht unter die Menschen bringen und mit ihrer Begeisterung und Natürlichkeit steckt sie andere an, sich auch für Gottes Mission einzusetzen.

Der Lehrer bringt Weisheit und Verständnis in die Gemeinde. Er zeigt Zusammenhänge auf sowohl abstrakter als auch praktischer Ebene und kann Menschen verständlich erklären, was er erfasst hat.

Jesus vereint alle dieses Dienste in sich und hinterlässt uns nach seiner Himmelfahrt unterschiedliche Dienste, um ihn zu repräsentieren.
Unsere Kirchen und Ausbildungssysteme heute sind aber hauptsächlich darauf aus, Lehrer und Hirten auszubilden. Die anderen drei Dienste sind sogar aus unserem Sprachgebrauch verschwunden. Dabei brauchen wir unbedingt mehr Apostel, Propheten und Evangelisten um tatsächlich die Fülle des Leib Christi darzustellen.

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Im Kaffee sich vernetzen
bei einem Weizen oder Märzen
sorgt für Freude in deinem Herzen!

1 kleines Poätry vong Dän Klein her

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Jesus lebt in uns. Deshalb hat jeder von uns das Potential für alle 5 Dienste, wie sie in Epheser 4,11 beschrieben sind, in sich. Oft haben Menschen dabei eine primäre Gabe, die besonders ausgeprägt ist, und eine sekundäre Gabe. Trotzdem sind wir auch dazu berufen über die anderen Dienste nachzudenken und in ihnen zu wachsen. Und wir brauchen uns gegenseitig, weil nur die Zusammenarbeit von Diensten den ganzen Leib Christi bildet.

Es ist wichtig, dass wir unsere Gaben kennen, um zu wissen, wo unser Platz ist und motiviert zu bleiben. Du weißt noch nicht, welcher Dienst zu dir passt? Dann mach’ doch einfach einmal diesen Test zur Inspiration: http://bit.ly/2sBA1pw

Eine Möglichkeit der Auseinandersetzung mit den Gaben kann eine Variante der Denkhüte von De Bono sein. Dabei setzten wir als Team nacheinander jeden Dienst als „Hut“ auf – zum Beispiel mit unterschiedlich farbigen Hüten. Dann versetzten wir uns in die Lage dieses Dienstes und beleuchten die Problemstellung aus dessen Perspektive. Das kann uns helfen, ganzheitlich auf die Situation zu blicken.

Es kann sinnvoll sein, immer wieder mit Menschen mit anderen Diensten abzuhängen, um zu lernen, was die anderen tun. So lernen wir, einander wertzuschätzen und verstehen unsere eigene Berufung besser.

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Auf networkXXL dreht sich dieses Jahr alles um den Fünffältigen Dienst aus Epheser 4. Der von JayTee und seinem Team choreografierte FünfFalten-Dance zeigt mit einer ordentlichen Portion vor allem eines: Wir sind unterschiedliche Charaktere und jeder auf seine Weise irgendwie schräg ;)

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Mit Gottes Blick.
Alle Menschen sind Sünder. Viel wichtiger ist aber, dass jeder Mensch in Gottes Bild geschaffen ist. Deshalb müssen wir auch davon wegkommen, andere Menschen einfach nur als Sünder abzustempeln, denn nur so können wir echte Beziehungen bauen. Eine positiver Blick auf Menschen ist das A und O der Mission.

Heiligkeit.
Unser Bild von Heiligkeit sollte sich aus dem ableiten, was Jesus als heiligster aller Menschen uns vorgelebt hat. Er war ein Freund der Sünder. Seine Heiligkeit war nicht abgehoben oder abstoßend, sondern anziehend. Sie war auf die Menschen ausgerichtet. Ist unsere Heiligkeit nur eine moralische-ethische Heiligkeit?

Nehmt einander an.
Für Jesus kommt Annahme vor der Umkehr. Wir bringen diese Reihenfolge oft durcheinander und Menschen müssen zuerst umkehren, bevor wir sie annehmen.

Machet zu Jüngern.
Als Gemeinden sind gehen wir oft nach diesem Prinzip vor: Erst musst du glauben, dann musst du dein Verhalten ändern, dann gehörst du zu uns. Es macht aber keinen Sinn, ein „drinnen“ und „draußen“ zu definieren. Unser Blick sollte davon ausgehen, dass jeder in irgendeiner Beziehung zu Jesus steht, einige sind näher an ihm dran, andere weiter weg. Der Prozess, Menschen zu Jüngern zu machen, fängt schon deutlich vor einer „Bekehrung“ an.

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networkXXL will Inspirations- und Vernetzungsort für junge Leitende aus verschiedenen Hintergründen sein.

Für die Zukunft haben wir eine klare Vision: 
Dieses Konzept von networkXXL soll ab 2018 multipliziert werden. Deshalb träumen wir von verschiedenen network Regional im Ländle und darüber hinaus, die gleichzeitig am traditionellen Termin junge Leiter miteinander vernetzen. Der erste Grundstein dafür wurde am Samstag dafür gelegt mit dem Regionentreffen. Am 4. Juli sind alle Interessierten herzlich zum nächsten Vordenkerabend ins EJW eingeladen. Mehr Infos bald auf Facebook

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Mit verschiedenen Aktionen in und um Altensteig haben wir am Samstag versucht, der Stadt etwas von dem Segen, den wir empfangen haben weiterzugeben – ganz praktisch mit Aufräumarbeiten, Altenheimbesuchen, Kinderbetreuung und vielem mehr.

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Der legendäre network Feierabend war in diesem Jahr auf dem Gelände des 1.FC Egenhausen. Kicken, Essen, Trinken und Beten in bester Gesellschaft. Ein kleiner Reich-Gottes-Vorgeschmack.

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Ein absolutes Highlight war der Abschlussgottesdienst gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Altensteig. Das Reich Gottes wächst genau da, wo Christen in Einheit gemeinsam auf den Weg sind. Wir können auch von den traditionellen Kirchen viel lernen und sind begeistert, wie Liturgie, Abendmahl und Taizé-Gesänge auf networker, SoulDevotion Music und missionale Prediger getroffen sind und eine ganz neue Dynamik entstand. 

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Nicht die Kirche hat eine Mission in der Welt, sondern die Mission Gottes hat eine Kirche in der Welt. Manchmal tuen wir als Christen so, als würden wir Gott mitbringen. Tatsächlich ist Gott aber schon bei den Menschen. Es gibt keinen Ort wo Gott nicht zu finden ist. Unsere Aufgabe besteht darin, genau hinzuschauen, wo Gott schon arbeitet und uns dem anzuschließen.

Die Schönheit die wir hier in Kunst, Architektur und der Natur entdecken deutet auf die größere Schönheit Gottes.

Menschen sind auf der Suche nach Sinn. Der Suche der Menschen nach Liebe in Bordellen und nach Transzendenz in Drogen liegt eine tiefe Suche nach Gott zugrunde. Unsere Aufgabe ist es, diese Erfahrungen und die dahinterstehende Sehnsucht für Menschen zu interpretieren, damit sie dahinter Jesus entdecken.

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Du willst auch Teil der network-Bewegung werden? Bei einem network Regional 2018 mitarbeiten oder dich mit anderen vernetzen? Schreib uns auf Facebook oder per Mail und wir senden dir mehr Informationen.

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„Islam“ – ein Reizwort für viele. Doch Jesus liebt Muslime und will ihnen begegnen – überall auf der Welt und vor unserer Haustüre. Wie können wir zu Botschaftern seiner Liebe werden?  

mit Simone Breischaft

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Was heißt es anzubeten? Welche Möglichkeiten gibt es Gott anzubeten und warum sollten wir es überhaupt tun? Dieses Seminar soll als Grundlage dienen und richtet sich sowohl an Musiker als auch Nicht-Musiker.

mit Ed Einsiedler

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Menschen brauchen Begleitung, damit persönliche Reifung geschehen, Glaube wachsen und Charakter sich entwickeln kann. In diesem Workshop werden einige Grundinformationen zum Thema Mentoring weiter gegeben und praktische Übungen angeboten.

mit Martin Steiert

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Jesus schnappte sich 12 Männer, teilte sein komplettes Leben mit ihnen und bat sie am Ende, das auch zu machen. Was wäre, wenn wir uns trauen würden, statt Gottesdienste & Co ebenfalls Jünger zu machen?

mit Simon Osthof

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Wie kann ich Verantwortung für mein Essen übernehmen? Ist Bio wirklich Bio und fair wirklich fair? Wo und wie kann ich meinen
Lebensmittelkonsum nachhaltig gestalten? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich Dän Klein, Deutscher Grillmeister 2010 & 2012, mit seinem Unternehmen "Dän grillt" jeden Tag.

mit Dän Klein

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Was tun, wenn deine Träume um dich herum alle zerplatzen? Das sollte doch nicht so sein?! Hat Gott nicht versprochen…? Wie gehe ich mit dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit um? Von Elia können wir lernen, was uns in diesen Zeiten Orientierung und Trost spenden kann.

mit Michael Mai

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Ihr spürt, dass sich in eurer Jugendarbeit „was“ ändern muss? Ihr wisst aber nicht genau was und wie? Hier bekommt ihr einige Ideen, wie ihr notwendige Veränderungsprozesse geistlich motiviert, zielführend und aktiv anpacken könnt.

mit Ilse-Dore Seidel

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Gottes Stimme hören – wie geht das und warum ist es so wichtig für mein Leben? Prophetie – was sagt die Bibel und wie wachse ich in dieser Gabe?

mit Kerstin Lugender & Thomas Rothfuss

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„Gibt es die Geistesgaben der Bibel heute auch noch? Wie kann ich meine Gaben herausfinden und einsetzen? Sind Gaben natürlich oder vom Geist geschenkt? Wie finde ich zu meiner Gabe die richtige Aufgabe? Und wie kann ich feiern, dass ich eine Gabe nicht habe? Darum soll’s gehen – in Theorie & Praxis!“

mit Oli Frey

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Schon immer hat Jesus sich die Normalos ausgesucht, um die Welt zu verändern. Sei dabei und finde heraus, wie viel LEIDENschaft und Abenteuer darin steckt, wenn wir uns neu von Jesus und seinem Plan, die Welt zu verändern, anstecken lassen. Ein Workshop, der dir hilft leidenschaftlich und ohne Krampf Jesus nachzufolgen.

mit Sebastian Kapteina

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Ankommen in Deutschland, gelingt das? Was hilft dabei? In einer Gesprächsrunde berichten Geflüchtete über ihre Flucht, warum und wie sie Christen wurden und was sie sich nach ihrer Taufe jetzt wünschen.

mit Reinhold Krebs

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Die Moderatoren sind die „Visitenkarten“ eines Gottesdienstes oder einer Veranstaltung. Das Handwerkszeug für eine gute Moderation ist wichtig. Allerdings ist es genauso wichtig, sich bewusst zu machen, dass die Moderation eine geistliche Verantwortung trägt. Hier gibt es für beides wichtige Impulse.

mit Aleko Vangelis

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Sechs Prinzipien von Leitung, in Balance gelebt, können andere bevollmächtigen. Leiter werden in Zukunft nicht mehr nur Impulse geben, sondern vielmehr helfen, eine gemeinschaftliche Vision zu entwickeln, in der die Einzelnen ihre Energie entdecken und einbringen.

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Nur 3% gehen in eine Art von hauptamtlichen Dienst. Was ist mit den anderen? Wie können sie Gottes Reich bauen? Die Bibel zeigt uns: fast alle geistlichen Leiter hatten einen Job und einen geistlichen Ruf. In diesem Workshop lösen wir das Rätsel: Wie kann ich als Normalo-Nachfolger mit Job und Netflix-Abo zum Kommen seines Reiches beitragen?

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Gottes Stimme hören – wie geht das und warum ist es so wichtig für mein Leben? Prophetie – was sagt die Bibel und wie wachse ich in dieser Gabe?

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Wenn man als Christ Verantwortung in seinem Job übernimmt, dann bleibt die Frage nicht aus, was Gottes Plan für mich ist.
Wenn wir glauben, dass da, wo wir sind, Reich Gottes beginnt, dann sollten wir auch Gott fragen, was sein Plan mit uns in unserer Arbeit ist.

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Wir leben in verrückten Zeiten und häufig steht ein großes Fragezeichen vor unserer Zukunft. Wie geht es weiter, wenn alles aussichtslos aussieht und man einfach nur aufgeben möchte? Als Gott Josua auf eine aussichtslose Reise schickte, sagte er ihm: „sei mutig und stark, gebe niemals auf. Ich verlasse dich nicht.“

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Fehlende Ressourcen, die „lieben“ Kollegen, angestaubte Strukturen, unmenschlicher Workload… Oft suchen wir die limitierenden Faktoren für Wachstum, Erfolg oder Erfüllung überall - nur nicht bei uns selbst.
Nicht in diesem Workshop! Wenn Du nachher unzufrieden raus gehst, habe ich meinen Job gut gemacht. - „Herzliche“ Einladung!

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Was ist das Ziel einer Anbetungszeit? Wie bereite ich mich vor? Was muss ich währenddessen beachten? Wann ist eine Anbetungszeit gut? Ein praktisches Seminar für alle Anbetungsleiter und -musiker.

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Gott im Raum meiner eignen vier Wände begegnen. Er bewohnt mich und jeder Teil meines Körpers ist ihm heilig. Holy Yoga ist Atem mit Bewegung und Meditation zu guter Musik, sportlich, kreativ, mit guten Worten auf der Matte in Gottes Gegenwart. Eine Art Anbetung? …Versuchs mal – trau dich!!

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Lobpreis oder Liturgie, Kindertaufe oder Erwachsenentaufe, Tradition oder Innovation? Wie können unterschiedlich geprägte Christen in einer Gemeinde zusammenleben? Wie gelingt Einheit und Vielfalt?

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Was treibt missionale Gemeinschaften an? Wie baut man sie auf und bleiben sie dauerhaft missional? Diesen Fragen geht Alan Hirsch in diesem Workshop nach, wobei ein Fokus auf der Leitung missionaler Gemeinschaften liegt.

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Debra Hirsch hat in ihrem Buch „Redeeming Sex“ eine neue Sicht auf Sexualität und Homosexualität gezeigt. Kein Mensch geht über diese Erde, dessen Sexualität vollständig heil ist. In diesem Workshop beschreibt sie ihren eigenen Lebensweg, die überwältigende Gnade Gottes und lädt humorvoll und tiefgründig dazu ein, Sexualität im Licht Gottes neu zu betrachten.

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„Ich gebe dir mein Herz, und alles was ich bin, um deinetwillen Herr, leg ich alles vor dich hin...“ So leicht gesungen – so schwer gelebt. Kann Christsein auch außerhalb von heiligen Hallen gelingen?

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Warum sollen wir uns in dieser Welt einmischen? Wie kann das praktisch aussehen? Was hat dies alles mit meiner eigenen Entwicklung zu tun? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und dabei entdecken was unsere Identität mit unserer Bestimmung zu tun hat.

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