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Sieg oder Flieg - Teil 1

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Beim Spiel „Leiterrennen“ musste im Staffellauf eine vorgegebene Strecke mit einer Haushaltsleiter überwunden werden. Wie dies genau geschehen sollte, war den beiden Teams ganz freigestellt. Nur der Boden durfte nicht berührt werden. Die Spieler ließen sich die kreativsten Ideen einfallen. Letztendlich war das CVJM-Team das schnellere und ging mit 1:0 in Führung.

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Beim „Lebendigen Klavier“ handelte es sich nicht um ein normales Klavier, sondern um ein selbstgebautes Klavier, das aus neun Sängern der A-Capella-Band „chiliDales“ bestand. Jedem war ein Liedabschnitt von „Neunundneunzig Luftballons“ zugeordnet. Durch Betätigung der Tasten sollten die Liedabschnitte dann so schnell wie möglich in der richtigen Reihenfolge abgespielt werden. Erschwert wurde dies dadurch, dass die Spieler dabei nichts sehen durften. Leider konnte „New Gene“ bei diesem Spiel nicht von ihrem musikalischen Talent profitieren. Durch mehrfaches Betätigen der Tasten sorgte das Hip-Hop Quartett für ein interessantes Klangerlebnis, musste sich letztlich aber um ein paar Sekunden dem CVJM-Team geschlagen geben. Somit stand es 3:0.

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Einen so großen Pilz hatten wahrscheinlich die wenigsten Zuschauer davor schon einmal gesehen. "Der Pilz" reichte fast bis zur Hallendecke und bestand aus zehn nach oben kleiner werdenden Plattformen, auf die die Spieler so viele Säckchen wie möglich werfen sollten, sodass diese dort liegen blieben. Je höher die getroffene Plattform war, desto mehr Punkte wurden für einen Treffer vergeben. Das war gar nicht so einfach. Meistens ruckelten die Säckchen einfach die Stufen wieder herunter. Die Kunst war es, den Pilz aus dem richtigen Winkel zu treffen. Nach und nach fanden die Teams ins Spiel. Nach den ersten beiden Durchgängen wurde ein Gleichstand erreicht. So blieb es im dritten Durchgang spannend. Ganz knapp entschied das CVJM-Team das Kopf-an-Kopf-Rennen für sich. Damit wurde der Vorsprung auf 6:0 erhöht.

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Was wäre „Sieg oder Flieg“ ohne das traditionelle Spiel „Siegen oder Fliegen“ und einen Ehrengast, der dieses moderiert? Umso mehr freute es uns, dass auch in diesem Jahr die Owener Bürgermeisterin Verena Grötzinger sich dazu bereit erklärt hatte. Die Fragen, die sie den Teams stellte, reichten von „Wo wurde Schlag den Raab produziert?“ bis „Wie werden die süßen Klöße genannt, die eine Spezialität in Österreich sind?“. Es waren aber auch einige sehr schwierige Fragen dabei, die keines der beiden Teams beantworten konnte. Entscheidend war jedes Mal, bis zum Ende der Frage zu warten. Die Fragen waren nämlich alle ein wenig trickreich gestellt. Insgesamt kassierte das CVJM-Team mehr Punkte als New Gene, was zu einem Spielstand von 10:0 führte.

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Beim Spiel „Lückenfüller“ waren sportliches Können und Geschick zugleich gefragt. Es sollten so viele Lücken einer Wand wie möglich mit Styroporsteinen gefüllt werden. Dazu befand sich jeweils eine Person aus jedem Team in einem Aufzugsseil und wurde von zwei weiteren Teammitgliedern am Bodenseil nach oben gezogen.
Das CVJM-Team legte gut vor. Linda, die im Klettergurt hing, gab alles. Ihr gelang es, neun von zwölf Lücken aufzufüllen. Die jungen Musiker gingen das Spiel ein wenig ruhiger an. Manu gelang es zwar durch seine lautstarken Anweisungen und seinen vollen Einsatz, acht Lücken zu füllen, jedoch schwand die Kraft von Simon und Tatjana am Bodenseil. Damit behielt das CVJM-Team mit einem Punktestand von 15:0 die Führung.

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Endlich klärte sich auf, welches Spiel hinter dem rätselhaften Namen „Skyfall“ steckte. Hätte man vorher eine Umfrage gestartet, so hätte wahrscheinlich kaum ein Zuschauer erraten, um was es bei diesem Außenspiel ging. Ein Spieler sollte aus ca. zwanzig Metern Höhe zehn Bälle in einen in einen ca. dreizehn Meter darunter liegenden Trichter werfen, der die Bälle in eine Murmelbahn weiterleitete. Das Ende der Murmelbahn befand sich so hoch, dass ein Traktor samt Anhänger hindurch fahren konnte. Auf diesem Anhänger befanden sich zwei Spieler, die mithilfe eines Netzes versuchten, die Bälle aufzufangen.
Dem CVJM-Team gelang es erst beim neunten Ball, ihn mit dem Netz aufzufangen. Die Herausforderer “New Gene” erzielten jedoch gar keinen Treffer, sodass die CVJMler das Spiel ein weiteres Mal für sich entschieden. Es stand damit 21:0.

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Das leibliche Wohl kam bei „Sieg oder Flieg“ auf keinen Fall zu kurz. Mit belegten Brötchen, “SoF” Burgern, Butterbrezeln, verschiedenen Getränken und dieses Jahr zum ersten Mal auch Popcorn war für Jeden etwas dabei.
An sieben Verkaufsstellen wurden insgesamt 700 Brötchenhälften, 240 Burger, 350 Brezeln, 15,5 Kilogramm Popcorn, 18 Kisten Cola, 30 Kisten Bier, 25 Kisten Sprudel, 9 Kisten Radler, 20 Kisten Apfelsaftschorle, 19 Kisten Frucade verkauft.
Unseren Gästen hat es anscheinend geschmeckt ;).
Bald schon sollte es spannend weitergehen. New Gene feuerte sich noch einmal gegenseitig mit ihrem Schlachtruf an, um sich für den zweiten Teil zu motivieren. Sie mussten sich nun wirklich ranhalten. Verloren war allerdings noch nichts.

Hier geht es weiter mit dem zweiten Teil des Abends.
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