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Sieg oder Flieg - Teil 2

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Beim Spiel „Wurstwalze“ ging es im wahrsten Sinne des Wortes „um die Wurst“. Bei manch einem Owener Gast kam wahrscheinlich schon Maientagsstimmung auf, als er oder sie die 1,85m lange Walze auf der Bühne erblickte. Ähnlich wie beim großen Owener Fest im Mai sollten die Spieler, während sie über die Walze rutschten, versuchen, innerhalb einer bestimmten Zeit, Würstchen, die in der Luft hingen, mit dem Mund zu schnappen und zu essen.
Vielleicht hätten sich die Owener Grundschulkinder bei diesem Spiel besser geschlagen. Den Spielteams fiel es jedenfalls sehr schwer, die Würstchen mit dem Mund zu erwischen. Alles in allem kamen die Owener aber besser in die Gänge. Sie bissen sieben Punkte, New Gene hingegen nur zwei. Damit konnte das CVJM-Team weiter auf 28:0 erhöhen.

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Für das Spiel „Heißer Ball“ wurden zwei hoch komplexe Geräte angefertigt, an denen ein Tennisball an einer Schnur hing. Die Spieler, die auf diesen Geräten saßen, bewegten den Ball durch Betätigung von Kurbeln nach vorne, hinten, oben und unten. Außerdem konnten die Geräte auf Schienen von links nach rechts geschoben werden, um den Tennisball durch einen Parcours aus Ringen zu fädeln. Allerdings hatten alle Teammitglieder, die das Gerät bedienten, die Augen verbunden und waren so auf die Anweisungen des vierten Teammitglieds angewiesen. Bei diesem Spiel war also einmal mehr Zusammenhalt im Team gefragt, eine Fähigkeit, ohne die man bei Sieg oder Flieg nicht gewinnen kann. Alle Spieler waren mit höchster Konzentration dabei. Das Publikum fieberte gespannt mit. Es blieb still im Saal. Auch dieses Spiel wurde sehr knapp für das CVJM-Team entschieden. Vielleicht trugen dazu ja Bezeichnungen wie „Teck“ und „Brucken“ für die verschiedenen Richtungen entscheidend bei.

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Schon beim Spiel „Lebendiges Klavier“ hat die (heute krankheitsbedingt leider nur) neunköpfige A-cappella-Formation ihr musikalisches Talent bewiesen. Nun war die Zeit reif für ihren „wirklichen“ Auftritt. Viele begeisterte Anhänger der Gruppe erwarteten diesen mit großer Vorfreude. Nicht nur in der Owener Gegend ist die Gruppe unter der Leitung von Tobi Schmid bekannt für ihre tiefsinnigen und nachdenklichen bis locker, witzigen Performances. Die Erwartungen der Zuschauer wurden in keinster Weise enttäuscht. Mit dem locker, schwungvollen „Basket Case“ von Green Day inklusive Luftgitarren Choreographie gelang es den begnadeten Sängern, die Stimmung im Saal so richtig anzuheizen. Bei Ben E. Kings Song „Stand by me“ wippte, klatschte und schnipste das ganze Publikum im Takt mit.

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Mit dem Matchball-Spiel „Setzkasten“ entschied sich, ob das CVJM-Team schon nach dem neunten Spiel der Gewinner des Abends sein sollte. Hier würden, laut Alex Ruff, „die grauen Zellen der Spieler aktiviert werden“. Innerhalb einer Minute sollten aus einem Setzkasten von 64 Gegenständen, darunter zum Beispiel Gummistiefel, Sandelsachen oder Lebensmittel, so viele wie möglich eingeprägt und später erinnert werden, als es darum ging, den leeren Setzkasten genau gleich wie vorher wieder zu befüllen. New Gene gab noch einmal alles. Die vier arbeiteten hoch konzentriert, konnten jedoch weniger Gegenstände richtig einsortieren als das CVJM-Team. Damit war Sieg oder Flieg 2015 entschieden. Die 500,-€ bleiben im Jackpot für 2016.

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Kaum zu glauben, aber so schnell gingen knapp 4,5 Stunden vorbei und Alex Ruff gratulierte dem CVJM-Team zu seinem Sieg und bedankte sich bei den Herausforderern.
Beide Teams haben in den neun gespielten Spielen alles gegeben. Sie konnten ihr sportliches Talent, ihr Wissen und vor allem ihren starken Zusammenhalt im Team beweisen. Damit boten sie unseren Sieg oder Flieg Freunden ohne Frage eine atemberaubende Show mit vielen knappen Spielentscheidungen.

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Die Newcomer Band „Long Way Home” aus Göppingen sorgte bei der Aftershow Party für gute Stimmung. Jannik Strobel (Gesang und Gitarre), Simon Franz (Bass) und Florian Biedlingmaier (Schlagzeug) sind jung, dynamisch, frisch und haben eindeutig das Zeug dazu einmal ganz groß herauszukommen. Gegen später sind New Gene noch dazu gekommen und haben spontan ein gemeinsames Konzert gegeben.

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Sieg oder Flieg bietet die Gelegenheit, Leute zu treffen, die man schon lange nicht mehr gesehen hat. So wurde die Aftershow Party genutzt, um ins Gespräch zu kommen oder einfach ein bisschen zusammenzusitzen und der Band zuzuhören.

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